Google Earth bietet beeindruckende Ansichten von der Erde. Wer nicht selbst à la Superman über die Erde entlang segeln will, kann auch „Rundflüge“ aus dem Netz laden. Das sind vorbereitete Touren, die Google Earth gelassen „abfliegt“. Nach und nach steuert das Programm die in der Tour hinterlegten Stationen des Rundflugs an – mit den typischen „Sturzflügen“ hinab zur jeweiligen Zwischenstation.

Vielen Google-Earth-Benutzern geht das allerdings zu schnell. Sie empfinden die Verweildauer an jeder einzelnen Zwischenstation als zu kurz. Und in der Tat: Die Zeit reicht nicht aus, um die Umgebung zu erkunden oder alle Ortsnamen zu lesen. Darum bietet Google Earth die Möglichkeit, die Verweildauer anzupassen. Dazu im Menü „Tools“ die Funktion „Options“ und dort „Control“ auswählen. Im Eingabefeld „Tour Pause“ lässt sich festlegen, wie lange Google Earth an jeder Zwischenstation pausieren soll – in Sekunden.