Wer kostengünstig per „Voice over IP“ (VoIP) telefoniert, verwendet in der Regel eine „Fritz!Box“ von AVM. Hier ist auch das Telefon angeschlossen, mit dem telefoniert wird. Die Fritzbox sorgt dafür, dass ausgehende Gespräche über das Internet abgewickelt werden. Die Fritz!Box protokolliert penibel eingehende und ausgehende Anrufe. Dieses Protokoll lässt sich jederzeit einsehen. Dazu in der Adresszeile des Browsers „fritz.box“ eingeben. Danach erscheint das Webformular der Box. Hier unter „Telefonie“ die Funktion „Anruferlisten“ auswählen. Die Fritzbox zeigt nun, welche Anrufe angekommen sind – und welche über die Fritzbox abgewickelt wurden.

Lange Telefonlisten lassen sich problemlos exportieren, um sie so zum Beispiel in Word oder Excel ablegen und auswerten zu können. Dazu im „Telefonie“-Menü den Button „Sichern“ anklicken. Die Liste wird dann im so genannten CSV-Format auf Festplatte gespeichert. Ein Format, das auch Microsoft Excel beherrscht. Die einzelnen Spalten sind weitgehend selbsterklärend, bis auf die ersten: „Typ1“ steht für angenommene Anrufe, „Typ2“ für eingehende, aber nicht angenommene Anrufe und „Typ3“ für ausgehende Anrufe.