Windows Vista ist da. Und es ist nicht ganz billig. Zwischen 200 und 500 Euro kostet die neue Windows-Version im Fachhandel. Für Windows Vista Home Premium sind knapp 300 Euro fällig, als Upgrade von Windows XP immerhin noch zirka 200 Euro. Da überlegt man es sich oft zweimal, ob ein Umstieg auf die neueste Windows-Version überhaupt lohnt.

Zum Glück gibt es einen cleveren und legalen Weg, um beim Vista-Kauf gleich mehrere hundert Euro zu sparen. Wer Windows Vista als sogenannte Systembuilder-Version kauft, zahlt für Vista Home Premium beispielsweise nur knapp 120 statt 300 Euro. Bei Windows Vista Ultimate sind sogar 300 Euro Ersparnis drin. Bei der Systembuilder-Version handelt es sich um vollwertige Vista-Versionen, die ursprünglich nur für Systemhersteller (Systembuilder) und PC-Händler vorgesehen waren. Die einzigen Unterschiede zur “echten” Vollversion: Die Systembuilder-Versionen sind ohne bunte Verpackungen und gedruckte Dokumentationen ausgestattet. Auch der Hersteller-Support seitens Microsoft fällt weg. Das Betriebssystem selbst ist jedoch identisch mit der Vollversion. Auch alle Sicherheitsupdates und Patches lassen sich problemlos über die Windows-Updatefunktion herunterladen.