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Wenn der Windows-Explorer abstürzt

von | 25.04.2007 | Tipps

Windows ist eigentlich ein äußerst stabiles Betriebssystem. Mitunter kommt es jedoch zu Programmabstürzen. Besonders ärgerlich ist es, wenn die Datei explorer.exe abstürzt. Denn hinter dieser Systemdatei verbirgt sich nicht nur der Windows-Explorer, sondern auch die gesamte Arbeitsoberfläche von Windows. Hängt sich explorer.exe auf, ist meist auch gleich der gesamte Desktop inklusive Icons und Taskleiste verschwunden. Was bleibt, ist der nackte Windows-Hintergrund. Viele Anwender greifen dann zum Reset- oder Netzschalter und starten den Computer neu. Das ist aber gar nicht notwendig.

Auch wenn sich Windows ohne Arbeitsoberfläche scheinbar nicht mehr bedienen lässt, gibt es einen Rettungsanker. Mit folgendem Trick lässt sich die Arbeitsoberfläche auch ohne Neustart aktivieren: Einfach die Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf] drücken, um den Task-Manager zu starten. Anschließend den Befehl „Datei | Neuer Task (Ausführen)“ aufrufen und im Dialogfenster „explorer.exe“ eingeben. Nach einem Mausklick auf „Ok“ startet der Windows-Explorer neu – inklusive neuer Taskleiste und Arbeitsoberfläche.

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