Die Platzhirsche auf dem Browser-Markt, der Internet Explorer von Microsoft und Firefox von Mozilla, bekommen Konkurrenz. Apple schickt mit „Safari“ einen eigenen Browser ins Rennen. Und die Aussichten für den Neuling stehen nicht schlecht. Auch wenn die derzeitige Vorabversion noch Macken hat, macht der Apple-Browser bereits jetzt eine gute Figur. Viele Anwender überlegen deshalb, vom bisherigen Browser auf das Apple-Pendant umzusteigen. Kein Problem. Die Lesezeichen der Konkurrenten Internet Explorer und Firefox übernimmt Safari bei der Installation automatisch. Aber auch wenn die Bookmarks auf einem anderen Rechner liegen – etwa dem Notebook –, lassen sie sich rasch in den Safari-Browser integrieren.

Hierzu müssen die Lesezeichen zunächst im Internet Explorer oder Firefox als HTML-Datei exportiert werden. Im Internet Explorer geht das am schnellsten über den Befehl „Datei | Importieren und Exportieren“ und die Funktion „Favoriten exportieren“. Beim Firefox ist ein Export nicht zwingend notwendig. Hier liegen die Lesezeichen bereits als HTML-Datei vor; zu finden im Firefox-Profilordner als Datei „Bookmarks.HTML“. Der Import in Safari ist dann nur noch eine Sache von wenigen Mausklicks. Mit dem Menüpunkt „File | Import Bookmarks“ schnappt sich der Safari-Browser die HTML-Datei und bindet die Lesezeichen in die Bookmarkliste ein.