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Versteckte Informationen über die Zuverlässigkeit der Windows-Programme aufdecken

29.08.2007 | Von Jörg Schieb

Tipps

Mit Windows Vista verspricht Microsoft mehr Stabilität und Sicherheit im Windows-Alltag. Bei der täglichen Arbeit erweist sich Windows Vista auch tatsächlich als recht robust. Abstürze gibt es aber immer noch. Oft ist daran nicht Windows selbst, sondern eine fehlerhaft programmierte Software schuld. Welche Programme Probleme bereiten lässt sich sogar genau ermitteln. Das versteckte Zusatzprogramm „Zuverlässigkeitsüberwachung“ verrät genau, welches Programm wann Fehler verursacht hat oder abgestürzt ist.

Das geheime Überwachungstool findet sich in der Systemsteuerungskomponente „Zuverlässigkeit und Leistung“. Es lässt sich am schnellsten durch die Tastenkombination [Windows-Taste]+[R] und den Befehl „perfmon.msc“ starten. Danach im Bereich „Überwachungstools“ auf „Zuverlässigkeitsüberwachung“ klicken. Im „Systemstabilitätsdiagramm“ ist genau ersichtlich, wie stabil Windows in den letzten Tagen, Wochen und Monaten gelaufen ist. Im unteren Bereich sind alle Anwendungsfehler, Hardwarefehler und Windows-Fehler aufgeführt. Anhand der umfangreichen Liste lässt sich ganz schnell herausfinden, welches Programm für Abstürze und Fehler verantwortlich ist. Schade nur, dass Microsoft das praktische Werkzeug so tief in der Systemsteuerung versteckt hat.




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