Könnte es nicht sein, dass die erste Mondlandung im Juli 1969 nicht wirklich stattgefunden hat, sondern eine reine Inszenierung war, in Hollywood-Studios produziert? Könnte schon sein, was will man heute noch ausschließen… Die Gerüchte halten sich eisern. Und im Internet finden sich jede Menge Belege. Jetzt auch ein, zugegeben, nicht ganz ernst gemeintes Video, das die Sache aufklären könnte…

Am 20. Juli 1969 hat zum ersten Mal ein Mensch den Mond betreten. Ein kleiner Schritt für einen Menschen – eine riesiger Schritt für die Menschheit. Recht so.

Aber es gibt ja Vermutungen, dass alles nur Fake sein könnte, zu deutsch: gefälscht. Betrug. Dieses Gerücht hält sich eisern – und wird in dem Video unter http://www.aks-surftipps.de/mondlandung weiter genährt. „Petit pas“, kleiner Schritt. So heißt das Video des französischen Animationskünstlers. Danach hat die gesamte Mondlandung nicht wirklich stattgefunden, sondern wurde inszeniert – mit Marionetten. Warum nicht – könnte auch sein. Das Video ist jedenfalls sehr sehenswert.

http://www.aks-surftipps.de/mondlandung

Und noch was fürs Auge. Was hier wackelt und zappelt – sind Fotoaufnahmen, die Ende des 19. Jahrhunderts gemacht wurden. Damals haben Fotografen erste Gehversuche mit 3D-Aufnahmen gemacht: Dasselbe Motiv wurde zwei Mal abgelichtet, leicht versetzt. Ein Foto fürs linke, eins fürs rechte Auge.

Doch dieser Wechseltrick bringt ungefähr denselben Effekt: Die Bilder werden sozusagen geschüttelt und bekommen so eine erstaunliche Tiefe, eine dritte Dimension. Unter http://www.aks-surftipps.de/3dfotos kann man sich eine ganze Reihe solcher dieser Aufnahmen anschauen. Ein wirklich hübsches Archiv mit interessanten Aufnahmen, die eine kleine Zeitreise ins Amerika des vorvorletzten Jahrhunderts erlauben.

http://www.aks-surftipps.de/3dfotos

Das hier ist das größte Selbstporträt der Welt. Sieht nicht so aus? Ist aber so: Das Bild ist nämlich 40.000 km² groß. Unter http://www.biggestdrawingintheworld.com kann man das – zugegeben etwas simpel wirkende – Selbstporträt bestaunen – und mehr über die Hintergründe erfahren.

Denn das Selbstporträt wurde mit diesem Koffer angefertigt. Ein Koffer mit GPS-Sender. Der Koffer wurde auf Reisen geschickt und die GPS-Signale aufgezeichnet und später auf einer Landkarte nachgezeichnet. Auf der Webseite sieht man alles: Wie die GPS-Reise geplant wurde, wie der Koffer losgeschickt wurde und welche Städte und Städtchen der Koffer angesteuert hat, um das Bild sozusagen zu „malen“.

Ausgefallen und verrückt – und deshalb interessant.

http://www.biggestdrawingintheworld.com