Wie sicher ist eigentlich das eigene Kennwort? Dass simple Kennwörter wie Kosenamen, Geburtstage oder ganz einfach „password“ unsicher sind, weiß fast jeder. Erfahrene Anwender setzen daher auf ausgefallene Zahlen- und Buchstabenkombinationen. Doch auch die sind nicht immer sicher. Wie gut das eigene Kennwort tatsächlich gegen Hacker und Cracker geschützt ist, verrät die Webseite des Züricher Datenschutzbeauftragten.

Der Online-Passwortcheck prüft, wie sicher das eigene Kennwort ist. Einfach das Passwort eingeben und auf „Jetzt überprüfen“ klicken. Anhand verschiedener Bewertungskriterien wird das Kennwort dann als stark oder schwach eingestuft. Punktabzug gibt es beispielsweise für zu kurze Passwörter, fehlende Wechsel zwischen Klein- und Großbuchstaben, fehlende Zahlen, identische Zeichen in Folge oder Tastaturfolgen wie „qwerty“. Besonders interessant: Stuft der Onlinecheck das Kennwort als stark ein, erscheint eine Prognose, wie lange ein Passwortknacker benötigt, um das Kennwort zu knacken. Beruhigend, wenn es bei einer Millionen Tests pro Sekunde mehrere Milliarden Jahre dauert.

Übrigens: Um beim Test keine eigenen Kennwörter preiszugeben, sollten beim Onlinecheck nicht die echten Original-Passwörter, sondern nur Beispielkennwörter oder ähnliche Zeichenkombinationen getestet werden.

Die Sicherheit von Passwörtern online checken:

https://passwortcheck.datenschutz.ch/check.php?lang=de

1 Antwort
  1. Kämpfer Hans
    Kämpfer Hans sagte:

    Ich muss kein Passwort mehr eingeben zum einloggen.
    Warum?
    Keine Ahnung, da ich kein PC-Freak bin.

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