5 Kommentare
  1. Bessere Variante
    Bessere Variante sagte:

    Bessere Variante als zu konvertieren:
    Datei mit Editor öffnen -> über die Suchfkt.(Bearbeiten -> Suchen) „name“ suchen -> Daten dahinter löschen (also den Namen) -> Datei speichern

    Dadurch erleidet Die Datei keine Qualitätsverluste.

    Wichtig!!!: Sicherungskopie anlegen, da man durch dieses Verfahren direkt die Datei direkt verändert und damit unbrauchbar machen könnte

  2. Deichi
    Deichi sagte:

    Ganz einfach. Weil AAC ein moderneres Verfahren ist und stärker komprimiert. Die Qualität einer AAC-Datei ist bei derselben Größe oder Bitrate also höher. (AAC war mal als Nachfolger für MP3 gedacht, daher das Advanced von Advanced Audo Coding 😉 )
    Um die 256 kBit/s von AAC zu erreichen müsste das MP3 eine Bitrate von ca. 16*256 also 4096 kBit/s also 4 MBit/s haben, um auf der sicheren Seite zu sein. Apple selbst ist da etwas bescheidener: http://support.apple.com/kb/HT2947?viewlocale=de_DE
    Unter 320 kBit/s sollte man aber nicht bleiben, weil beim recodieren sowieso zusätzliche Daten verloren gehen. Außer das ist einem egal 😉

  3. admin
    admin sagte:

    @tierstimme, viel platz zum meckern genutzt — aber leider nix konstruktives beigetragen. wieso sollten 256 kbit/sekunde im aac-format schlechter sein als 256 kbiit/sekunde im mp3-format? ich bin immer interessiert an details, die uns alle schlauer machen. 🙂 alles kann man halt nicht wissen.

  4. Tierstimme
    Tierstimme sagte:

    Ganz großer Unfug, ab besten sofort im TV senden! Keine Qualitätseinbußen bei Konvertierung von AAC nach MP3 mit 256 kBit/s? Das ist schlicht falsch! Und es zeugt von einem starken Desinteresse an technischen Details. 256 kBit/s im AAC-Format sind nicht mit 256 kBit/s im MP3-Format vergleichbar. Danke Jörg für diese tolle Desinformation.

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