Virtuelle Maschinen sind beliebt, um gefahrlos andere Betriebssysteme, dubiose Programme oder Tweaks- und Registryeingriffe auszuprobieren. Da sich alles in der virtuellen Maschine abspielt, bleibt der Hauptrechner sauber. Mit „portable VirtualBox“ gibt es virtuelle Maschinen jetzt sogar zum Mitnehmen.

Die portable Version für Windows XP bis Vista (auch 64 Bit) passt mitsamt den Images virtueller Rechner problemlos auf einen USB-Stick und lässt sich von dort starten. Wie die Standardversion unterstützt das Miniprogramm alle gängigen Gast-Betriebssysteme wie Windows, Linux, OS/2 oder Solaris. Um die virtuellen Maschinen vom Stick starten zu können, sind lediglich Administratorrechte notwendig.

Wichtig ist die Größe des USB-Sticks. Da simulierte Betriebssysteme schnell mehrere Gigabyte groß werden können, sollte für „Portable VirtualBox“ mindestens ein 8-GB-Stick verwendet werden.

„Portable VirtualBox“ packt virtuelle Maschinen auf den USB-Stick:
http://www.vbox.me/