DSL und Hochgeschwindigkeits-Web gibt es nicht überall. Wer noch per ISDN oder Modem ins Web geht oder unterwegs langsame Mobilverbindung nutzt, kann moderne Webseiten kaum nutzen. Bis die riesigen Grafiken heruntergeladen sind, dauert es eine halbe Ewigkeit. Für solche Fälle eignet sich der Turbomodus des Opera-Browser. Er komprimiert die Daten und sorgt für einen flotteren Seitenaufbau.

Um den Turbo einzuschalten, unten links in der Ecke des Opera-Browsers auf den nach unten weisenden Pfeil und dann auf „Opera Turbo konfigurieren“ klicken. Hier die Option „Automatisch“ wählen und mit OK bestätigen. Bei langsamen Verbindungen werden Webseiten jetzt deutlich schneller dargestellt. Der Trick: Die Daten werden über einen zwischengeschalteten Server (Proxy-Server) komprimiert und erst dann an den Browser geschickt – da weniger Daten übertragen werden müssen, geht’s flotter. Layout und Text bleiben unverändert. Per Klick auf die Turbo-Schaltfläche unten links kann manuell zwischen ein- und ausgeschaltetem Turbomodus gewechselt werden.

Wichtig: Der Turbo ist wirklich nur bei langsamen Verbindungen unter 2.000 kpbs sinnvoll. Geht es per DSL ins Netz, sollte der Turbo ausgeschaltet bleiben.

Hier gibt’s den Opera-Browser mit eingebautem Turbo:
http://www.opera.com/