Suchprogramme wie die Windows-Suche, Google Desktop oder Copernic sind wahre Suchexperten. Die Eingabe weniger Buchstaben genügt, um alle Dateien mit passenden Bezeichnungen oder darin enthaltenen Texten zu finden. Oft wird sogar zu viel gefunden. Mit einem Trick lässt sich die Suche eingrenzen.

Ein Beispiel: Wer nach dem Vornamen Mark sucht, findet auch Ergebnisse wie „Marktplatz“, „D-Mark“, „Mark-Brandenburg“ oder „gebrandmarkt“, da die Suchprogramme auch Teiltreffer auflisten. Damit das nicht passiert, muss der Suchbegriff in Anführungszeichen gesetzt werden, zum Beispiel so:

„Mark“

Damit wird nur nach diesem Wort und nichts anderem gesucht. Beim Suchprogramm Copernic (http://www.copernic.com) lässt sich die Wortsuche auch dauerhaft einstellen. Wenn im Dialogfenster „Extras | Optionen“ unter „Erweitert“ die Option „Finde nur komplette Wörter“ angekreuzt ist, kann auf die Anführungszeichen verzichtet werden. Copernic sucht dann immer nach kompletten Wörtern und ignoriert Teilbegriffe.

1 Antwort
  1. Dorian
    Dorian sagte:

    Hey, ein weiteres gutes Suchprogramm ist Lookeen! Das ist zwar in erster Linie eine Outlooksuche, durchsucht jedoch auch ohne Probleme und richtig schnell den ganzen Desktop nach Dateien, außerdem auch öffentliche Ordner und externe Archive etc. Echt ein klasse Ding!
    Mehr Infos hier: http://www.lookeen.net

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