Es gibt bereits erste Werbespots im Fernsehen, die selbst Fahrradfahrer von den Vorzügen eines Navigationssystems überzeugen wollen. Auch Google und Microsoft wetteifern verstärkt um die Gunst von Fußgängern und Radfahrern: Seit neuestem bieten die Onlinekarten von Google und Bing auf Wunsch auch Routenplanung für Nichtautofahrer an.

Alles, was man dazu braucht, ist ein modernes Smartphone. Per Fingertipp lässt sich hier die kürzeste oder schönste Route von A nach B berechnen. Das machen derzeit zwar weder Bing noch Google in jedem Fall sehr elegant, da sie noch längst nicht jede Wanderstrecke oder Radroute kennen, aber ein Anfang ist gemacht. Auch Fußgänger, Wanderer und Radfahrer können künftig also Karten und Pläne zu Hause lassen – dem Wettkampf um Onlinemarktanteile sei Dank.