Je beliebter Facebook wird, umso mehr häufen sich Berichte über den Datenmissbrauch und das Ausspionieren persönlicher Informationen. Das muss nicht sein. Damit Privates privat bleibt, lässt sich bei Facebook genau einstellen wer was sehen darf – und wer nicht.

Um die Datenfreigabe zu steuern, bei Facebook in den Bereich „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ wechseln. Hier sind die fünf Facebook-Bereich aufgeführt, in denen minutiös eingestellt werden kann, wer wie tief ins eigene Profil schauen darf. Über ein Dropdown-Menü lässt sich der jeweilige Personenkreis auswählen, etwa „Nur Freunde“. Wer bei der Wahl der Freunde zu sorglos war, kann über „Benutzerdefiniert“ eine Whitelist der zugelassenen Personen definieren.

Ein genereller Tipp: Im Profil lieber zu wenig als zu viel Privates verraten. Wer weiß, wer die öffentlich zugänglichen Daten später in die Hand bekommt. Wer peinliche oder intime Informationen oder Fotos preisgibt, hat zum Beispiel bei seriösen Bewerbungsgesprächen schlechte Karten.