Anhand des Dateikürzels am Ende eines Dateinamens erkennen Profis sofort, um welche Dateiart es sich handelt. Dateien mit .doc am Ende sind Word-Dokumente, auf .jpg enden alle Bilder und bei der Endung .mp3 handelt es sich um Musik. Allerdings bekommt kaum ein Anwender die Kürzel zu sehen – Windows blendet sie aus. Mit einem Trick lassen sich die wahren Dateinamen enthüllen.

Damit Windows nicht nur den reinen Dateinamen, sondern auch das Dateikürzel anzeigt, muss im Windows Explorer folgende Änderungen vorgenommen werden: Auf „Organisieren“ klicken und den Befehl „Ordner- und Suchoptionen“ klicken. Dann ins Register „Ansicht“ wechseln und das Häkchen bei „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden“ entfernen. Jetzt zeigt der Explorer statt „Urlaubsfoto“ den kompletten Dateinamen „Urlaubsfoto.jpg“ oder statt „Abba Waterloo“ die Langversion „Abba Waterloo.mp3“.