Trotz rasend schnellem DSL-Anschluss kommt es beim Betrachten von Internetvideos zu Rucklern und Aussetzern? Mit einer kleinen Konfigurationsänderung in der FritzBox lässt sich das Ruckelrisiko minimieren.

Ruckler und Aussetzer treten immer dann auf, wenn es im lokalen Netzwerk zu eng wird, sprich: andere Rechner zeitgleich Programme herunterladen und mit den Downloads das LAN „verstopfen“. Die Folge: Die Datenrate innerhalb des lokalen Netzes sinkt; bei Videos kommt es zu Rucklern und Aussetzern, da kaum noch Bandbreite für Filme zur Verfügung steht. Damit’s flüssiger läuft, lässt sich die FritzBox so konfigurieren, dass Videodaten Vorfahrt erhalten und schneller durchs LAN übertragen werden.

So geht’s: Im Konfigurationsmenü der FritzBox auf „Einstellungen“ sowie „Erweiterte Einstellungen“ klicken. Im Bereich „Internet“ auf „Priorisierung“ klicken. Unter „Echtzeitanwendung“ auf „Neue Regel“ klicken, aus der Liste den Eintrag „Videostreaming“ wählen und mit „Übernehmen“ bestätigen. Jetzt haben Videos Vorfahrt auf der Datenautobahn.

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