Viele Anwender glauben, der Privatmodus reicht aus, um anonym und unerkannt im Web zu surfen. Weit gefehlt. Der anonyme Modus sorgt lediglich dafür, dass auf dem eigenen Rechner keine Surfspuren hinterlassen werden. Wer wirklich unerkannt surfen möchte, sollte alle Spuren über das Tor-Netzwerk verwischen.

Im Tor-Netzwerk wird der Datenstrom zerstückelt und über weltweit verteilte Server umgeleitet. Ausgeklügelte Mechanismen sorgen dafür, dass die Spuren im Netz nicht zurückverfolgt werden können. Allerdings ist die Einbindung ins Tor-Netzwerk eine umständliche Sache. Einfacher ist es, gleich einen Tor-fähigen Browser zu verwenden, etwa den „XB-Browser“. Er basiert auf Firefox und ist sofort einsatzbereit für die anonyme Surftour.

Nachteil beim anonymen Surfen: Der Start des Browser und das Surfen dauert ein wenig länger, da keine direkten Datenverbindung aufgebaut werden, sondern alle Daten den Umweg über das komplexe Tor-Netzwerk nehmen müssen.

Anonym surfen im Tor-Netzwerk mit dem „XB-Browser“:
https://xerobank.com/download/xb-browser

2 Kommentare
  1. theo
    theo sagte:

    Hallo Crooke,
    wie schnell ist es denn wirklich ? 2000 kbit min. ist doch eigentlich schon Schneckentempo. Unter 6000 kann ich einfach nicht mehr. Und wenn in München das Glasfasernetz besteht, wird es wirklich schnell, nur ausgebremmst durch die Proxis. Stimmts oder habe ich recht ?

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