An den USB-Anschluss der FritzBox lassen sich USB-Sticks oder -Festplatten anschließen. Die externe Festplatte fungiert dann als Netzwerkspeicher für alle Rechner im Netz. Damit’s klappt, muss der Router allerdings richtig konfiguriert sein.

Um die angeschlossene Festplatte einzurichten, ins Konfigurationsmenü der FritzBox wechseln und auf „USB-Geräte“ und dann rechts neben dem aufgelisteten Laufwerk auf „Einstellungen“ klicken. Im nächsten Fenster das Kontrollkästchen „USB-Netzwerkspeicher“ aktivieren ankreuzen und auf „Übernehmen“ klicken.

Um vom PC aus auf das freigegebene Laufwerk zuzugreifen, in die Adresszeile des Windows Explorers folgendes eingeben:

\\fritz.box

Dann mit der rechten Maustaste auf die Freigabe klicken und mit dem Befehl „Netzlaufwerk verbinden“ oder „Netzlaufwerk zuordnen“ der Freigabe einen eigenen Laufwerksbuchstaben zuweisen. Danach lässt sich das Laufwerk über den Windows Explorer und den jeweiligen Buchstaben erreichen.

2 Kommentare
  1. Zitrone
    Zitrone sagte:

    Hi,

    Ich habe eine FritzBox 7240 und das schon mal ausprobiert. Allerdings ist da das Problem das die FB viel zu wenig Leistung für eine vernünfige Transferrate hat. Angeblich soll es etwas besser sein wenn die angeschlossene HDD mit Ext2 formatiert ist aber auch dann sind keine Wunder zu erwarten.

    Als Heimserverersatz ist es ehr nicht zu gebrauchen.

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] Hier aber die Quelle: schieb.de […]

Kommentare sind deaktiviert.