«Registrieren Sie sich bitte mit Ihrer E-Mail-Adresse.» Aufforderungen wie diese gibt es im Internet mittlerweile recht häufig: Immer mehr Anbieter im Web erwarten, dass Besucher ihre E-Mail-Adresse rausrücken, auch wenn man den Service nur ein einziges Mal nutzen möchte. Doch dafür gleich die eigene E-Mail-Adresse verraten? Wer das macht, riskiert künftig E-Mails mit Werbeinhalten.

Vermeiden lässt sich so etwas mit einer Wegwerf-E-Mail-Adresse, zum Beispiel von wegwerfemail.de. Der Anbieter generiert auf Knopfdruck eine zufällig erzeugte Postadresse nach dem Schema name@wegwerfemail.de und aktiviert diese für 15 Minuten. Während dieser Zeit kann sich der Nutzer Nachrichten an diese Adresse schicken lassen. Damit ist sie perfekt für Anmeldungen im Netz geeignet, die eine Bestätigungs-Mail nach sich ziehen, auf die man reagieren muss.

Nachdem man die Adresse generiert hat, geht es sofort zum Posteingang. Diesen aktualisiert man mit einem Klick auf den Doppelpfeil-Button. Wer die Adresse länger als 15 Minuten benötigt, verlängert den Zeitraum per Mausklick. Ebenso einfach lässt sich die Adresse sofort wegwerfen, womit auch der gesamte Posteingang gelöscht wird.
Manche Web-Anbieter erkennen und blockieren Anmeldeversuche mit Wegwerf-E-Mails. In dem Fall weicht man auf einen anderen Provider wie etwa 10minutemail.com, sofort-mail.de, nervmich.net oder antispammail.de aus und versucht sein Glück mit diesen Adressen.

www.wegwerfemail.de

1 Antwort
  1. Bruno
    Bruno sagte:

    Das bieten heute auch diverse Provider an, bei denen man seinen Internetzugang hat. Auch ist es dort möglich, die Gültigkeitsdauer der Adresse selbst zu bestimmen.
    Denn ich denke, dass Firmen, die auch auf Adressen aus sind, solche Adressen wie MirkoM@wegwerfemail.de schon sehr bald bei Erhalt heraus filtern.

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