Sie passen häufiger Einstellungen von Windows oder Programmen mit dem Registrierungs-Editor an? In den offiziellen Menüs ist dieser jedoch fast nirgends zu finden. Das Programm lässt sich einfacher starten, wenn Sie eine Verknüpfung in die Systemsteuerung einbauen.

Um den Registrierungs-Editor in die Systemsteuerung einzubinden, starten Sie ihn noch einmal auf herkömmlichem Wege. Dazu drücken Sie [Windows] + [R], geben regedit ein und bestätigen per Druck auf die [Eingabetaste].

Wechseln Sie nun links zum Schlüssel „HKEY_CLASSES_ROOT, CLSID“. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf „CLSID“, und dann auf „Neu, Schlüssel“. Der Name lautet {77708248-f839-436b-8919-527c410f48b9}. Öffnen Sie jetzt den neuen Schlüssel, und doppelklicken Sie anschließend rechts auf „(Standard)“. Hier geben Sie Registrierungs-Editor ein.

Jetzt folgen Klicks auf „Bearbeiten, Neu, Schlüssel“. Der Name für den Unterschlüssel lautet Shell. Innerhalb von „Shell“ legen Sie genauso einen Schlüssel Open an. Darin wiederum erstellen Sie einen Ordner namens Command. Hierin bearbeiten Sie rechts wieder den „(Standard)“-Eintrag. Als Wert hinterlegen Sie regedit.exe.

Einen letzten Schlüssel legen Sie jetzt noch in folgendem Pfad an: „HKEY_LOCAL_MACHINE, SOFTWARE, Microsoft, Windows, CurrentVersion, Explorer, ControlPanel, NameSpace“. Der Name des neuen Unterschlüssels muss {77708248-f839-436b-8919-527c410f48b9} lauten. Das Ergebnis sehen Sie beim nächsten Öffnen der Systemsteuerung.

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