Während Smartphones lange Zeit der letzte Schrei und Trend schlechthin waren, sind es nun die Wearables. Doch was genau ist das eigentlich? Und was macht man damit? Muss man das unbedingt haben oder ist es mehr ein Trend, den man nur mitmachen muss? Alle diese Fragen möchten wir hier beantworten.

Computertechnik zum Anziehen

Das sind Wearables. Hierzu zählen beispielsweise die

Doch Wearables sind weitaus mehr, denn bereits jetzt arbeiten medizinische Unternehmen an elektronischen Pflastern, die hauchdünn sind, um die die Biofunktion überwachen zu können. Weiterhin ist ein Eyeliner in der Entwicklungsphase, der so leitfähig sein soll, dass man mit einem netten Augenklimpern TV Kanäle wechseln oder sogar Geräte ein- und ausschalten kann.

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Bildquelle: Tim Reckmann  / pixelio.de

Keine Zukunft – die erste Generation gibt es schon

Schon jetzt sind verschiedene Fitnessarmbänder der Renner schlechthin und bei Menschen, die sportlich orientiert sind, sind sie schon sehr weit verbreitet. Sie können neben den Schritten, die täglich zurückgelegt werden ebenso die Aktions- und Ruhephasen messen und geben so einen sehr guten Überblick. Um diesen zu erhalten, muss das Fitnessarmband lediglich an einen PC oder an ein Smartphone angeschlossen werden und schon kann man seine Tagesleistung abrufen. Gegebenenfalls kann man reagieren, wenn es zu viel Ruhe- oder auch zu viele Aktionsphasen waren. Toptarif bietet hier viele weitere Informationen für Sie.

Doch auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz. Neben Armbändern gibt es auch Halsketten und Anhänger, in die ein kleines Sensorplättchen eingelegt werden kann. Tritt ein Notfall ein, kann mit einem Fingerdruck das Sensorplättchen „Cuff“ aktiviert werden und innerhalb von Sekunden wird ein Notruf abgesetzt, der an einen vorher definierten Personenkreis geht. Diese Halsketten, Anhänger und Armbänder stellt die US-Firma Cuff her.

Apple will mitmischen

Wer bereits im Besitz einer Galaxy Gear von Samsung oder einer SmartWatch von Sony ist, möchte diese so schnell nicht mehr missen. Denn viele der User geben an, dass dieses Zusammenspiel mit dem Smartphone einfach perfekt ist. Mit diesen beiden Modellen können Nutzer über die Uhr Anrufe entgegennehmen oder sogar Termine eintragen.

Auch Apple hat angeblich schon ein Gerät in der Hinterhand und möchte in dem Markt mitmischen. Denn von den erwarteten 16 Milliarden US-Dollar, die im Jahr 2016 erreicht werden sollen, möchte natürlich auch Apple ein Stück abhaben. In den nachfolgenden Jahren soll der Wearables Markt angeblich um jeweils 8 Milliarden US-Dollar wachsen. Daher sind bestimmt schon einige Neuigkeiten in den Startlöchern, die auf der Cebit vorgestellt werden.

Weitere interessante Informationen rund um das Thema findet man auf der Seite http://www.schieb.de/topic/blog/hardware

Vorsicht bei der Datenübertragung

Denn so ganz ungefährlich sind die Wearables nicht. Daher sollte der Nutzer genau darauf achten, was mit seinen Daten passiert, die erhoben und ausgewertet werden. Sind diese nur personenbezogen, sollte es kein Problem sein. Denn kein User möchte, dass durch die Datenerhebung Personenprofile des jeweiligen Trägers erstellt werden können. Daher ist es wichtig, dass jeder Nutzer beim Hersteller darauf pocht, die Daten nur personenbezogen auszuwerten.

Für viele mag es Spielerei sein, doch gehen die meisten Forscher und Hersteller davon aus, dass diese Spielereien den Markt erobern werden und bald ebenso trendy sind, wie einst das Smartphone.