Von Microsoft gibt’s jetzt zwei Plattfomen zum Erstellen von Präsentationen: PowerPoint und das neue Sway. Mit beiden bereiten Sie Inhalte zum Präsentieren vor. Doch das erklärte Ziel von Sway ist ganz anders als das von PowerPoint. Was steckt dahinter?

Man könnte denken, mit seiner modernen Art der Präsentation von Inhalten auf mehreren Bildschirmen sei Sway ein guter Nachfolger von PowerPoint. Stattdessen, so die Planung, sollen in der Microsoft-Office-Welt beide Programme nebeneinander existieren. Klar, die Programme haben sich überschneidende Funktionen, doch die Handhabung ist ganz anders.

Während Sie bei PowerPoint Ihre Inhalte und deren Darstellung selbst festlegen, sind Sie bei Sway auf die Möglichkeiten begrenzt, die das Programm Ihnen zum Designen bietet. So ist Sway mehr eine App zum Erzählen einer Geschichte, indem viele unterschiedliche Arten von Inhalten einfach miteinander kombiniert werden können.

Damit füllt Microsoft mit Sway, sobald das Programm fertig ist, die Lücke, die PowerPoint dank des Programmdesigns offen lässt. Sway passt perfekt in das Office-Portfolio, wenn Sie Inhalte erstellen wollen, die sich auf jedem Gerät gleichermaßen gut abspielen lassen, ohne dass Sie sich darüber Gedanken machen müssen.

Mehr Infos und Anmeldung zur Beta: www.sway.com.

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