Gmail wird schnell unübersichtlich. Mit den eingebauten Filtern lässt sich die tägliche E-Mail-Flut eben nicht immer gut verwalten. Wir zeigen, wie es einfacher wird.

Eine der besten Dinge beim Maildienst von Google ist die Möglichkeit, dass man mehrere E-Mail-Adressen nutzen kann, ohne sie vorher einrichten zu müssen. Für Twitter beispielsweise sind „beispielnutzer@gmail.com“ und „beispiel.nutzer@gmail.com“ zwei verschiedene Adressen – sie landen aber im gleichen Posteingang bei Gmail.

Ein ähnlicher Trick ist das Anhängen von Tags an den Benutzernamen. Denn beispielnutzer+sozial@gmail.com wird ebenfalls in den gleichen Posteingang zugestellt. In Kombination mit den Gmail-Filtern ergeben sich praktische Funktionen, um eingehende Nachrichten automatisch markieren zu lassen.

Filter lassen sich in der Web-Oberfläche von Gmail definieren, indem oben rechts auf das Zahnrad-Symbol und dann auf „Einstellungen, Filter“ geklickt wird.

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