Bei der Arbeit an großen Projekten fallen oft jede Menge Dateien an: Bilder, Notizen, Zwischen-Ergebnisse und vieles mehr. Um da den Überblick zu behalten, nutzt man am Mac am besten Markierungen.

Ähnlich wie Etiketten helfen diese Tags beim Sortieren von Dateien. Gehört eine Datei etwa sowohl zu einem Daten-Typ als auch zu einem zweiten, markiert man die Datei einfach mit zwei Markierungen.

Später erstellt man im Finder über das Ablage-Menü einen sogenannten intelligenten Ordner. Dabei wird festgelegt, nach welchen Kriterien die markierten Dateien durchsucht werden sollen. So findet man jederzeit die benötigten Daten, ohne diese doppelt speichern zu müssen.