Das Schreiben von Texten ist nicht einfach. Auch wenn es ja nur um die Reihung von Worten geht: Auch das unterliegt offensichtlichen wie auch unbekannten Regeln. Rechtschreibung und Grammatik sind da nur die offensichtlichsten Vertreter. Wenn Sie einen Text ausarbeiten und Ihrer Zielgruppe Inhalte rüberbringen wollen, dann sollten Sie sich kurz halten. Was leicht klingt, lässt sich zumindest auch leicht prüfen.

Nachdem Sie Ihren Text in der Textverarbeitung Ihrer Wahl auf grammatikalische und orthographische Korrektheit haben prüfen lassen, nutzen -sie einfach die Kompetenz der folgenden Webseiten:

Wortliga

Wortliga ist eine kostenlose Webseite, auf der Sie Ihren Text eingeben können und dann eine schnelle Analyse bekommen. Diese fokussiert sich vor allem auf die Länger der Sätze und die allgemeine Lesbarkeit. Die definiert sich unter anderem auch durch die Vermeidung von Phrasen, Umgangssprache und Abkürzungen. Die Lesbarkeit wird in einem Scorewert zusammengefasst. Dieser sollte unter 50 sein. Das Schöne dabei: Ändern Sie die markierten Teile Ihres Textes und beobachten Sie live, wie die Lesbarkeit zu- und der Scorewert abnimmt.

Wenn Sie die Auswertung noch ein wenig ausführlicher haben wollen, dann bietet sich die Seite Schreiblabor an. Diese teilt Ihren Text noch weiter in Elemente auf, bestimmt die Zahl der Wörter pro Satz, der unterschiedlichen Wörter, die Länge (in Silben) und vieles mehr. Das Lesen der Auswertung kostet ein wenig Zeit, gibt aber einen guten Überblick über die Lesbarkeit des Textes.

Unter anderem wird auch der Flesch-Index, ein international anerkannter numerischer Wert für die Lesbarkeit, berechnet. Auf der Seite können Sie anhand einer Clusterung erkennen, was die (geringe) Lesbarkeit Ihres Textes für den Leser bedeutet. Mit diesen Analysen können Sie schnell einen Text nach allgemeinen Ansprüchen lesbar machen. Das verhindert Frust beim Leser und bringt Ihre Inhalte sicherer an den Mann oder die Frau.