Schreibtischlampen sind eigentlich ein langweiliges Thema. Sie leuchten, beleuchten den Schreibtisch und sorgen für Sichtbarkeit. Mittlerweile allerdings hat sich auf so gut wie jedem Schreibtisch ein Monitor eingefunden. Damit kommt ein Problem zum Tragen, das es früher nicht gab: Die Reflektion der Lampe in der Gassscheibe des Monitors. Die Lösung: spezielle, darauf angepasste Lampen wie die BenQ ScreenBar (EUR 99,- hier).

Die Idee ist simpel: Auf einem Schreibtisch ist meist eh wenig Platz. Zudem ist eine freie Positionierung der Lampe auf Grund der Reflektionen meist gar nicht möglich, und die optimale Position ohne Blendung ist oft platzmäßig nicht möglich. Die ScreenBars lösen diese Herausforderung, indem sie über einen Clip am Monitor selbst befestigt werden. Die LEDs in der ScreenBar sind dabei so angeordnet und abgeschirmt, dass sie den Tisch, nicht aber die Bildschirmfläche mit Licht bedecken.

Je nach Ausführung lassen sich die LEDs zum manuell, meist auch automatisch in der Helligkeit regulieren. Im zweiten Fall befindet sich dann ein Umgebungslichtsensor in der Befestigungsklammer, der die vorhandene Lichtmenge am Monitor aufnimmt und entsprechend Licht aus der Screenbar zusteuert. Auch die Lichttemperatur lässt sich über Tasten von 2700K-6500K einstellen.

So gut wie jeder Monitor hat mittlerweile USB-Schnittstellen, um daran Zubehör anschließen zu können. Das nutzt die ScreenBar aus: Statt ein separates Netzteil, das wieder Platz wegnimmt, zu verwenden, wird sie mit 5V aus einem USB-Anschluss stromversorgt. Damit wird möglichst wenig Platz auf dem Schreibtisch weggenommen und dieser trotzdem optimal ausgeleuchtet.