Excel ist der Quasi-Standard für Tabellenkalkulationen. Wie so oft bei den Office-Programmen hat Microsoft auch hier Wert darauf gelegt, dass die eigentliche Funktion der Programms schnell und effizient nutzbar ist. Allerdings lässt der Benutzerkomfort an manchen Stellen zu wünschen übrig. So beispielsweise bei der Kennzeichnung von Registerkarten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Überblick behalten!

Je mehr unterschiedliche Daten eine Tabelle enthält, desto mehr Tabellenblätter haben Sie in der Arbeitsmappe. Nun sind die einen wichtig, die anderen bieten nur Unterstützungsdaten. Am Ende sehen sie in der Registerkarten-Ansicht aber gleich wichtig aus. Ändern Sie das einfach!

Zum einen können Sie die Registerkarten statt mit den Standardnamen “Tabelle1”, “Tabelle2” etc. mit sprechenden Namen versehen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Registerkarte, dann auf Umbenennen. Geben Sie einen sprechenden Namen ein, dann drücken Sie die Eingabetaste, um den Vorgang abzuschließen.

Noch effektiver ist es aber, wenn Sie die Registerkarten dazu auch noch einfärben. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die Registerkarten, dann auf Registerfarbe. Hier können Sie entweder aus den vorhandenen Designfarben auswählen oder über Weitere Farben ganz fein Farben aus einer Palette auswählen.

Wichtig: Die aktuelle Registerkarte ist immer nur leicht eingefärbt, egal, welche Einstellungen Sie vornehmen!