Zoom hat in den vergangenen Wochen ganz kräftig Kritik einstecken müssen. Gehackte Konten, Ohrfeigen von den Datenschützern und Gemecker von den Anwendern sorgten dafür, dass das erfolgsverwöhnte Startup umdenken und nachbessern musste. Wer Zoom weiterhin nutzt – weil das Unternehmen es beispielsweise weiterhin vorgibt – der kann mit drei kleinen Tipps störungsfreiere und sicherere Meetings schaffen.

So ist es hilfreich, Benutzern nicht einfach frei die Möglichkeit zu geben, ihren Bildschirm zu teilen. Dazu klicken Sie in den Einstellungen von Zoom auf In Meeting (Grundlagen) > Bildschirmübertragung > Wer kann freigeben? > Nur Host. Sie können dann als Meeting-Leiter die Freigabe des Bildschirms eines anderen Teilnehmers zulassen, dieser muss sie aber anfordern.

 

Wenn Sie eine Konferenz planen, dann stellen Sie sicher, dass diese auch ein Passwort hat, ohne das die Teilnehmer nicht hineinkommen. Das verhindert ungewollte Teilnehmer. Einstellen können Sie dies in den Meetingeinstellungen unter Erweiterte Optionen > Meetingpasswort wird benötigt.

Zum anderen aktivieren Sie ebenfalls in den Meeting-Einstellungen den virtuellen Warteraum ein, indem Sie Warteraumfreigabe aktivieren. Dann müssen Sie Teilnehmer manuell zulassen.