Videokonferenzen sind das Salz in der Suppe der Pandemie: Statt Reisezeiten auf sich zu nehmen, bleiben Sie an Ihrem PC sitzen und nehmen virtuell an der Konferenz teil. Vollkommen unabhängig von Zeitzonen, Reisewarnungen dun Reisezeiten. Eines aber ist bei der Teilnahme oft verwirrend. Die Kamera des aufnehmenden Gerätes ist nicht immer in Ihrer Blickrichtung, und so schauen Sie für Ihre Gesprächspartner oft an diesen vorbei. Zumindest für das Surface Pro X gibt es eine Lösung!

Die Kamera ist in einem Monitor oder dem Display des Notebooks verbaut. Dieser Bildschirm ist aber nicht notwendigerweise Ihr Hauptbildschirm, auf dem auch Ihre Videokonferenz-Software läuft. Damit schauen Sie nicht direkt in die Kamera, sondern daran vorbei. Um das zu lösen, muss eine Software Ihren Blick quasi nachbearbeiten.

Eye Contact heißt diese Lösung, und sie wurde mit einem der letzten Firmware-Updates auf das Surface Pro X gebracht. Die Lösung ist übergreifend über Video-Telefonie-Programme speziell für den SQ1-Prozessor des Pro X entwickelt worden. Die Kamerasoftware gibt den Stream an die Softwarekomponente weiterm, diese rechnet das Bild live um. Einschalten können Sie die Funktion in den Surface-Einstellungen unter Eye Contact. Um zu sehen, wie die Funktion wirkt, schalten Sie Preview ein und schauen Sie einfach an der Kamera vorbei und behalten Sie das Bild im Augenwinkel.