Nicht erst Corona hat die Zusammenabriet zwischen Menschen geändert: Geographische Grenzen und Entfernungen spielen eine immer untergeordnetere Rolle. DAs bringt vor allem mit sich, dass Sie gemeinsam an Dateien arbeiten. Diese können damit nicht mehr lokal abgelegt werden, sondern müssen für alle verfügbar sein. Die Lösung: Die Nutzung der Cloud. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schnell eine Freigabe einrichten können.

Arbeiten Sie unter Windows, dann haben Sie im Normalfall einen Microsoft-Account, zu dem neben einer E-Mail-Adresse auch ein OneDrive gehört. OneDrive ist der von Microsoft betriebene und sich über alle Microsoft-Produkte spannende Cloud-Service. Rufen Sie die OneDrive-Seite auf und melden Sie sich mit Ihren Kontoinformationen an. Wenn Sie statt des Microsoft-Accounts eon Office 365-Konto nutzen, erkennt OneDrive dies und leitet sie automatisch zu den richtigen Dateien.

Um einen Ordner zu teilen, markieren Sie ihn durch einen Klick links neben dessen Namen und dann auf das Teilen-Symbol rechts davon.

Unter Link senden können Sie einstellen, was der Empfänger mit den Dateien in dem freigegebenen Verzeichnis anfangen kann. Hier können Sie beispielsweise festlegen, ob eine Veränderung von Dateien möglich ist. Wenn der Link nur für bestimmte Empfänger funktionieren soll, dann geben Sie deren E-Mail-Adressen ein.

Sie können den Link nun über einen Klick auf Outlook versenden oder über Link kopieren eine andere Kommunikationsmethode wählen. Sobald der Empfänger den Link empfangen hat und anklickt, kann er auf die Dateien zugreifen. Jede Änderung ist dann sofort für alle Beteiligten sichtbar.