Automatische Sprungmarken

von | 02.08.2003 | Tipps

Beim Bearbeiten größerer Textdokumente können Word-Benutzer schon mal leicht den Überblick verlieren. Nur Anfang und Ende lassen sich gezielt durch Tastendruck erreichen. So genannte Sprungmarken können helfen, sich eine bestimmte Position im Text zu merken und so schnell und unkompliziert an diese Textstelle zurück zu gelangen.

Was viele nicht wissen: Word bieten diesen Service serienmäßig. Die Textverarbeitung merkt sich von ganz alleine die jeweils drei letzten Positionen der Einfügemarke, also jene Stellen im Textdokument, an denen zuletzt etwas eingegeben oder bearbeitet wurde. Mit der Tastenkombination [Shift][F5] kann der Cursor bequem abwechselnd an diese drei Stellen springen.

Jörg Schieb
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