
Der bislang kleine Nano wird breiter und mit einem breiten Display ausgestattet. Und wer das iPhone schick findet, aber eigentlich gar nicht damit telefonieren will (oder nicht extra den Mobilfunkprovider wechseln möchte), der kann jetzt den iPod Touch kaufen. Ein iPod, der aussieht wie das iPhone und auch über einen berührungsempfindliches Display verfügt, aber eben kein Telefon ist. Ehrlich gesagt habe ich mich von Anfang an gefragt, wieso Apple das nicht anbietet. Vermutlich hätte man aber mit der Produktion gar nicht nachkommen können.
Besonders clever finde ich eine Idee, die mal wieder zeigt, dass man nicht um die Ecke denken muss, um gute Einfälle zu haben. Apple hat eine Kooperation mit Starbucks bekannt gegeben (erst mal nur in den USA), die so aussieht: Hält man sich gerade in einem Starbuck-Kaffee auf, reicht ein Knopfdruck, um den jeweils aktuell gespielten Titel per WLAN im iTunes-Store einzukaufen. iTunes wird also mobile und kann ab sofort auch mit Handys und Organizern kommunzieren. Die gekaufte Musik landet erst mal auf dem Mobilgerät, später dann, wenn man den iPod synchronisiert, wird die Musik auch in der üblichen Qualität auf den PC in die Bibliothek geschoben.
Eine hübsche Idee, die Apple sicher ein paar Extradoller in die Kassen spült – und Starbucks auch. 😉
