Hinweise und Meldungen häufen sich: Wie Washington Post und der britische Guardian berichten, sollen der US-Geheimdienst NSA und die Bundespolizei FBI mehr oder weniger direkt auf Kundendaten großer Internetprovider zugreifen können, darunter namentlich genannt Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, PalTalk, AOL, Skype, YouTube und Apple – mit deren Zustimmung. Bislang hat sich nur Apple dazu geäußert und diesen Vorwurf zurückgewiesen.
Forscher von IBM haben jetzt nachgewiesen, wie durch die Verwendung bestimmter Begriffe Rückschlüsse auf die Persönlichkeit eines Nutzers möglich sind, insbesondere, wenn bestimmte Begriffe regelmäßig verwendet werden. Fünfzig Tweets reichen den Forschern schon, um die Persönlichkeit eines Menschen „ziemlich verlässlicht“ zu bestimmen, mit 200 Kurznachrichten könne man jeden schon bereits „sehr gut“ einordnen.
Am 26. Juni kommt die Preview des neuen Windows 8.1 heraus. Die Preview ist eine Vorabversion der in vielen Punkten verbesserten Version von Windows 8, die jeder kostenlos laden kann. Da es sich da aber noch um eine Vorabversion handeln wird, sollte sie nur laden, wer damit leben kann, wenn noch Fehler enthalten sind. Alle anderen sollten bis zum offiziellen Update warten, das für Herbst angekündigt ist.
Noch kann man Googles Datenbrille namens Glass nicht offiziell kaufen – aber lange kann es nicht mehr dauern. Jedenfalls werden ständig neue Funktionen angekündigt: Google Glass kann nicht nur Sprachbefehle verstehen, sondern auch Ergebnisse und Antworten vorlesen. Und jetzt kann Google Glass auch Musik erkennen: Wer die entsprechende Funktion in seiner Datenbrille aktiviert, kann die Brille veranlassen, einen gerade gespielten Song mitzuhören. Danach wird in einer Datenbank nach Interpret und Titel gesucht.
Nicht nur in Berlin sind Drohnen derzeit ein großes Thema, sondern auch in Großbritannien. Dort hat eine Mini-Drohne, ein ferngesteuerter Hubschrauber um genau zu sein, jetzt eine Pizza ausgeliefert. Angeblich testet eine international tätige Fastfood-Kette, ob eine online bestellte Pizza nicht auch per Drohne ausgeliefert werden kann… Man stelle sich das vor: Per Mausklick bestellt – und wenige Minuten später klopft es am Fenster. Denn durchs Treppenhaus wird der Hubschrauber wohl kaum fliegen wollen.
Google kennt wohl jeder – und jetzt hat Hollywood einen kostenlosen Werbeclip für das milliardenschwere Online-Unternehmen gedreht. 119 Minuten lang, „The Internship“ heißt der Streifen im Original, prakti.com ist der deutsche Titel (ha, ha). In den Hauptrollen Vince Vaughn und Owen Wilson, den ich wirklich immer wieder klasse finde. Trotz ihres betagten Alters (beide sind über 30), wagen die beiden nach Auflösung ihrer bisherigen Arbeitsstätte den Schritt und werden Prakrtikanten (engl: interns) bei Google.
Viele Passwörter sind unsicher und oft werden sie eben auch geknackt. Wie vor einigen Tagen der Twitter-Account der BBC. Danach wurden im Namen der BBC falsche Nachrichten verbreitet. Jetzt will Twitter den Zugang mit einem neuen Verfahren deutlich sicherer machen, es Passwort-Hackern schwerer machen, sich in fremde Konten einzuloggen. Einige andere Onlinedienste haben diesen Schritt bereits getan. Wer sein Onlinekonto mit der Zwei-Wege-Authentifizierung absichert, kann sich gegen solche Angriffe besser schützen.
Diese Woche im Update-Videoblog: Apple-Chef Tim Cook kündigt – versteckt – eine Smartwatch von Apple an. Oder habe ich ihn nur falsch verstanden? Google hat eine Lösung entwickelt, die es erlaubt, den PC mit Hilfe eines Smartphones zu bedienen – wie eine Spielekonsole. Und wer sich für den Mount Everesrt begeistern kann, der wird sich für GlacierWorks interessieren, einem interessanten Webprojekt.
Tolle Bilder, interessante Artikel, leckere Rezepte, Schnäppchen oder Geschenkideen für Weihnachten: Im Internet finden wir täglich all das und noch viel mehr. Doch oft stolpern wir beim Surfen genau dann über solche Informationen, wenn wir nicht danach suchen, wenn...
Normalerweise ist die Hardware von heute schon morgen von gestern. Will sagen: Computer-Hardware verliert ganz schnell ihren Wert, denn täglich gibt es neue Erfindungen – und damit fallen die Preise. Doch es gibt Ausnahmen. Vor allem Prototypen oder selten gebaute Geräte haben schon mal Sammlerwert. So hat einer der ersten überhaupt gebauten Apple-Computer aus dem Jahr 1976 bei einer Auktion rund 517.000 EUR eingebracht.