Wer möchte nicht mit einem eigenen Online-Handel nebenbei ein bisschen Geld verdienen oder sich gar gleich selbstständig machen? Das geht durchaus – man sollte allerdings ein paar Dinge beachten. Ein paar Basics.
Die Plattform Mega hat im Vorfeld für viel Wirbel gesorgt, steckt doch der millionenschwere Internet-Geschäftsmann Kim Schmitz alias Kim Dotcom dahinter, der aus Deutschland kommt und immer wieder mit Behörden und Politik aneckt. Das wird mit Mega nicht viel anders sein, denn auch Mega dürfte Hollywood und Musikindustrie auf die Palme bringen, weil Menschen darüber Songs oder Filme austauschen werden.
Über welche Themen wird im Internet gerade besonders angeregt diskutiert, welche Online-Artikel stehen dabei ganz besonders im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit? Diese Frage beantwortet der News-Aggregator «10.000 Flies».
Diese Woche im Videoblog: Privacy oder Piracy? Der neue Cloud-Dienst Mega von Kim Schmitz alias Dotcom. Wie sich mit Hilfe von Wolfram Alpha ein informativer Facebook-Report erstellen lässt. Und: Hat Google einen Esel auf dem Gewissne? Aufmerksame Streetview-User haben einen auf dem Boden liegenden Esel in Afrika entdeckt.
Ein Tweet ist maximal 140 Zeichen lang. Twitter-User haben sich daran gewöhnt, den zur Verfügung stehenden Raum optimal auszunutzen – und können mit 140 Zeichen ungeheuer viel sagen. Fotos lassen sich auch per Twitter verschicken – und jetzt auch Videos. Twitter hat den Videodienst Vine gestartet. Eine kostenlos erhältliche App, mit der sich Videos drehen und per Twitter in die Welt pusten lassen.
Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich die Menschen gegen die immer öfter eingesetzte Gesichtserkennung wehren. Nicht nur bei Facebook werden Gesichter analysiert, sondern auch von Überwachungskameras, im Shopping-Malls, an öffentlichen Plätzen. Jetzt hat ein Japaner hat eine Art Tarnbrille erfunden, die Gesichtserkennung erschwert oder unmöglich macht.
Der Internetzugang geht nicht? Da haben Provider bislang gerne einfach mit den Schultern gezuckt oder bestenfalls ein „Tut uns leid“ gemurmelt. Doch das reicht in Zukunft nicht mehr. Laut Bundesgerichtshof gehört der Internetzugang heute zur Lebensgrundlage. Der Zugang zum Internet sei auch im privaten Bereich von zentraler Bedeutung für die Lebensführung, heißt es in einem Urteil.
Kompetente Mitarbeiter zu finden, ist für Unternehmen heute eine der größten Herausforderungen. Das klassische Stelleninserat in der Zeitung? Geschichte. Die Zukunft der Personalsuche ist digital, KI-gestützt und findet dort statt, wo sich die Talente aufhalten. KI...
Eins muss man Francois Hollande lassen: Der französische Premier ist einfallsreich. Eine aktuelle Studie empfiehlt ernsthaft – und er bringt das Thema in die politische Diksussion -, Steuern auf gespeicherte persönliche Daten zu erheben. Begründung: Die meisten riesigen Onlinedienste sitzen in den USA, verdienen bei uns eine Menge Geld – zahlen aber kaum oder keine Steuern.
Facebook hat eine neue Suchfunktion vorgestellt, die sich „Graph Search“ nennt und, glaubt man Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, die Art und Weise auf den Kopf stellen soll, wie wir suchen – oder besser: Wie wir Fragen im Internet stellen und welche Antworten wir bekommen. Denn anders als Google und Co. will Facebook keine objektiven Antworten liefern, sondern auf das Wissen in der Community zurückgreifen, insbesondere auf das der eigenen Freunde.