Online-Musik-Dienste wie Spotify werden immer beliebter: Die Kunden zahlen einen monatlichen Fixbetrag und können dafür so viel Musik hören, wie sie wollen. Jetzt setzen auch die ganz Großen der Branche auf dieses Modell. Von Apple vermutet man schon länger, dass eine Art iTunes Streamingdienst geplant ist – aber auch Microsoft startet einen Musikdienst.
Diese Woche in Update: Immer mehr Sicherheitslecks in Smartphone-Betriebssystemen – MySpace plant einen Relaunch, der interessant aussieht – und: 99 Gründe, wieso am 21. Dezember die Welt besser nicht untergehen sollte.
MySpace will es noch einmal wissen – und hat einen Relaunch angekündigt. Die Layout-Entwürfe sehen gut aus: Schickes, aufgeräumtes Design und eine komfortable Bedienung, die allerdings stark an Windows 8 und den Onlinedienst Pinterest erinnert.
Wer ein neues iPhone 5 kauft oder sein bisheriges iPhone oder iPad auf iOS6 aufrüstet, die neuste Betriebssystemversion des Apple-Betriebssystems, muss auf das bewährte Google Maps verzichten und bekommt stattdessen die Kartendienste von Apple präsentiert. Die stammen vom Navigationsexperten TomTom, sind aber extrem lückenhaft und fehlerhaft. Vor allem die Darstellung von Sehenswürdigkeiten, Gebäuden und Straßen wirkt oft stümperhaft, viele Daten sind nicht korrekt. Apple-User sind enttäuscht, nicht wenige sogar stinkwütend.
Die Meldungen häufen sich in letzter Zeit: In letzter Zeit werden immer häufiger Sicherheitslecks in Mobiletelefonen aufgedeckt. Durch Eingabe einer ungewöhnlichen Ziffernfolge lässt sich bei einigen besonders populären Samsung-Smartphones beispielsweise der Speicher löschen – einfach so, ohne weitere Nachfrage wird der Speicher geputzt und alle Daten sind weg.
Wer etwas im Internet sucht, der befragt eine Suchmaschine – bei uns in Deutschland ist das zu mehr als 90 Prozent Google. Schön, wenn so viele Menschen einem Anbieter vertrauen. Problematisch ist das trotzdem, denn so hat ein US-Unternehmen eine ungeheure Macht, die Macht nämlich zu entscheiden, wo die Internetbenutzer hingehen, auf welchen Webseiten sie landen. Medienwissenschaftlerin Miriam Meckel verlangt mehr Kontrolle.
Aktuelle Smartphones können inzwischen fast so viel wie ein richtiger Computer – nur bei der Akkulaufzeit scheint die Entwicklung mehr oder weniger auf der Stelle zu treten. Um ein ständiges Wiederaufladen des Handys zu vermeiden und die Lebensdauer spürbar zu erhöhen, können Sie einige einfache Tipps befolgen.
Das Laufen ist noch immer der Deutschen liebstes Hobby. In der Hansestadt Hamburg scheint es besonders viele Laufbegeisterte zu geben und das sogenannte Alsterrunning erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Ein festes, am Alsterufer installiertes Zeitmesssystem mit angeschlossenem Internetportal soll als Motivationsstütze fungieren. Dabei läuft jeder so schnell und oft wie er mag und kann sich Gleichgesinnte und vor allen Dingen auch ähnlich schnelle Laufpartner suchen.
„Second Screen“ – zweiter Bildschirm – heißt der Trend, dem immer mehr Menschen folgen. Sie schauen fern und diskutieren per Smartphone, Tablet oder Laptop über das Web live mit Gleichgesinnten.
Dateien online abspeichern, für Freunde per Mausklick zum Download freigeben und bequem von zu Hause sowie unterwegs mit Smartphone oder Tablet-PC darauf zugreifen können: Online-Dienste, die so etwas ermöglichen, gibt es inzwischen Dutzende im Web. Sie heißen Dropbox, SkyDrive, Google Drive oder Wuala und bieten jedem Nutzer eine gewisse Kapazität gratis an – wer mehr braucht, muss dafür zahlen. Doch kaum einer kennt die 25 GByte Gratis-Cloudspeicher, die es bei der Telekom gibt.