Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber mir gehen diese ewigen Patentstreitereien der IT-Industrie mächtig auf die Nerven. Jeder verklagt jeden, was unter anderem daran liegt, dass sich in den USA alles Mögliche patentieren lässt, selbst Konzepte. Jetzt hat ein Richter aus Großbritannien Apple dazu verdonnert, öffentlich zu bekennen, dass Samsung nicht abgepinnt hat.
Das Videoportal Youtube hat eine neue Funktion eingeführt, die richtig nützlich sein kann und auf jeden Fall sinnvoll ist: Auf Wunsch lassen sich ab sofort alle Gesichter in einem hochgeladenen Video verpixeln. Alle Gesichter werden unkenntlich gemacht. Das Ergebnis sieht aus, wie man es von Google Streetview her kennt: Über dem Gesicht erscheint eine digitale Milchglasscheibe. Unmöglich, das Gesicht darunter danach noch zu erkennen.
Wer ein Heimkino einrichtet, hat die Auswahl zwischen einem möglich großformatigen Fernsehgerät oder einem Beamer, um das Heimkinobild zu projezieren. Ganz gleich, für welche Variante die Entscheidung fällt, ist es auf jeden Fall ratsam, sich für ein Gerät zu entscheiden, das im Full HD Standard arbeitet.
Betreiber offener WLANs müssen keine Nutzerdaten abfragen. Die offizielle Webseite der olmypischen Spiele darf man nur verlinken, wenn man artig berichtet – und ein neues Spiel der Vereinten Nationen ist richtig gut gemacht.
Ob iPhone, Android oder Windows Phone: Die smarten Handys werden zunehmend auch zum Spielen benutzt. Die meisten Spiele dienen der puren Unterhaltung, dem Zeitvertreib. Doch es gibt auch Spiele, die einen ernsten Hintergrund haben, Spiele, bei denen man auch etwas lernen kann. Bestes Beispiel dafür ist „My life as a Refugee“, zu Deutch: Mein Leben als Flüchtling. Eine App, die zwar als Spiel angelegt ist – aber vor allem zum Nachdenken anregen soll.
Unerträglicher Verkehrslärm, verdreckte Gehwege, ständig zugeparkte Fahrradwege: Es gibt vieles, was uns im Alltag stört und unsere Lebensqualität beeinflusst. So etwas muss niemand einfach hinnehmen: Man kann die Missstände heute öffentlich anprangern. Je mehr Menschen das tun, desto eher setzen sich Verwaltung und Politik in Gang, um die Lage zu verbessern.
Immer noch versenden viele Computerbenutzer Dateien per E-Mail. Das mag bei einigen wenigen Fotos oder einzelnen Dokumenten noch praktikabel sein. Doch spätestens, wenn ein komplettes Fotoalbum mit Schnappschüssen aus dem letzten Urlaub oder schlicht voluminöse Dateien verteilt werden müssen, wird es lästig, diese als Mail-Anhang zu versenden. Es geht auch komfortabler.
Wer einen oder mehrere Computer hat und ein paar Periphergiegeräte, der hat irgendwann eine Schublade voll mit Steckern jeder Art. Aber welcher passt wozu? Mir geht es immer wieder so: Ich lagere die Stecker in einer großen Kiste – und irgendwann suche ich dann den passenden Stecker. Welcher verbindet die Kamera mit dem Mac, welcher Stecker den Fotoapparat mit dem Windows-Rechner?
Diese Woche ist das umstrittene internationale Handelsabkommen Acta also endgültig gescheitert. Das Europaparlament hat die Zustimmung verweigert. Da dürfte sich so mancher Lobbyist gewundert haben. Denn normalerweise werden solche Abkommen im Verborgenen ausbaldowert und dann mehr oder weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit politisch durchgewunken.
Bislang waren Tablet-Computer eher etwas für Gutbetuchte. Aber das scheint sich allmählich zu ändern. Amazon war der erste Hersteller, der mit dem Kindle Fire einen günstigen Tablet im Angebot hat. Vor kurzem hat auch Google einen Tablet im Preissegment um 200 Euro angekündigt. Deswegen brodelt jetzt die Gerüchteküche, wie Apple darauf reagieren wird. Apples Luxus-Tablet iPad kostet schließlich deutlich mehr.