Murdoch verkauft MySpace zum Schleuder-Preis

Medien-Tycoon Rupert Murdoch hatte eine Menge vor: Als er im Jahr 2005 den damaligen Shootingstar MySpace für rund 580 Millionen Dollar gekauft hat, war das ein ungeheurer Preis. Aber Murdoch hat ja nicht einfach so in die Schatulle gegriffen und einen unfassbar hohen Betrag gezahlt, es gab auch andere Bieter (darunter Microsoft), die ähnlich hohe Beträge geboten haben. Jetzt hat Murdoch den hierzulande kaum bekannten Onlinedienst MySpace für schlappe 35 Millionen Dollar abgestoßen.

Firefox: Wer protokolliert mein Surf-Verhalten?

Firefox: Wer protokolliert mein Surf-Verhalten?

Dass viele Webseiten neugierig sind und das eigene Surfverhalten protokollieren, ist bekannt. Doch was genau wird da eigentlich gesammelt? Das verrät die Firefox-Erweiterung „Ghostery“. Erstaunlich, was da alles zusammenkommt.

Karaoke: Gesang aus Musik-Dateien entfernen

Karaoke-Fans können aus eigenen Musikdateien Karaoke-Songs machen. Das funktioniert, da bei den meisten Titeln die Stimme bei der Studioaufnahme genau in der Mitte platziert wurde. Wird dann der rechte vom linken Kanal subtrahiert, ist der Gesang verschwunden. Hört sich kompliziert an, ist mit dem Gratisprogramm Audacity aber schnell erledigt.

Word: Feld-Funktionen auflösen und nur den reinen Text behalten

In Word-Dokumenten ist nicht alles Text, was wie Text aussieht. Hinter Spezialbereichen wie Inhaltsverzeichnis oder Index stecken Feldfunktionen, die sich dynamisch ändern. Sollen solche Bereiche über die Zwischenablage in andere Programme übernommen werden, kann es zu Problemen kommen. Hier hilft nur das Auflösen der Feldfunktionen.

Google startet eigenes soziales Netzwerk: Google+ soll Facebook Konkurrenz machen

Google startet eigenes soziales Netzwerk: Google+ soll Facebook Konkurrenz machen

In Insiderkreisen wurde schon länger erwartet, dass Google ein eigenes soziales Netzwerk starten könnte. Jetzt ist es Gewissheit. Google will Facebook Konkurrenz machen. Google+ heißt der neue Dienst, der dem Rivalen möglichst viele User abluchsen und mehr Aufmerksamkeit zu Google lenken soll. Um das Google+ getaufte Netzwerk nutzen zu können, braucht man einen kostenlosen Google-Account. So ziemlich alles, was man von Facebook und anderen sozialen Netzwerken kennt, gibt es auch in Google+.

Mac OS X: Mehr Speicher für Parallels

Dank Parallels laufen auch Windows-Programme auf einem Mac. Bei der Installation wird Windows automatisch eine feste Menge Speicher zugewiesen; bei 8 BG Gesamtspeicher bleibt für Windows zum Beispiel 1 GB RAM. Für Windows 7 ist das zu wenig. Damit Windows flüssig läuft, lässt sich die Speicherkonfiguration nachträglich anpassen.

Internet Explorer: „Beliebte Sites“ als Start-Seite einrichten

Seit der Version 9 gibt’s beim Internet Explorer die praktische Übersicht „Ihre beliebtesten Sites“. Hier sind alle Lieblingsseiten nach Häufigkeit des Besuchs aufgelistet. Allerdings erscheint die Übersicht nur beim Öffnen einer leeren Registerkarte. Mit folgenden Schritten wird die Liste zur Startseite.

Windows 7: Symbole der Start-Leiste ändern

Was bei Windows XP und Vista noch problemlos funktionierte, ist bei Windows 7 nicht mehr möglich: das Ändern der Programmsymbole in der Startleiste. Über die Eigenschaften geht’s nicht mehr. Nur mit Tricks kommt man an andere Symbole.

Computer- und Video-Spiele in den USA durch Rede-Freiheit geschützt

Der US-Staat Kalifornien wollte den Jugendschutz verbessern und den Verkauf von besonders brutalen Spielen an Kinder und Jugendliche unter Strafe stellen. Dagegen wurde geklagt, und das höchste US-Gericht, der Supreme Court, hat nun entschieden: Ein solches Gesetz ist verfassungswidrig.

Calibre: Kostenlose Nachrichten auf Amazon Kindles lesen

Auf Amazons E-Book-Reader Kindle lassen sich neben Büchern auch aktuelle Nachrichten lesen. Allerdings nur über das kostenpflichtige Abo von Tages- und Wochenzeitungen. Mit dem Gratisprogramm „Calibre“ landen News auch gratis auf dem Kindle.