09.01.2005 | Tipps
Nicht alles, was sich die Entwickler für Windows XP haben einfallen lassen, wird auf Dauer als angenehm empfunden. Beispielsweise machen kleine Sprechblasen auf Symbole in der Taskleiste aufmerksam. Doch die lassen sich abschalten.
09.01.2005 | Tipps
Internetprogramme sind meist äußerst diskret: Beim Eintippen eines Passworts erscheint auf dem Bildschirm lediglich die entsprechende Anzahl an Sternchen als Platzhalter. Auch gespeicherte Kennwörter deuten die meisten Programme lediglich durch Sternreihen an. Die lassen sicht sichtbar machen.
09.01.2005 | Tipps
Microsoft will Windows-XP-Rechner mit Service Pack 2 besser gegen Attacken schützen. Ausführlicher Hintergrundbeitrag zum Service Pack 2.
09.01.2005 | Tipps
Nicht alles, was sich die Entwickler für Windows XP haben einfallen lassen, wird auf Dauer als angenehm empfunden. Beispielsweise machen kleine Sprechblasen auf Symbole in der Taskleiste aufmerksam.
09.01.2005 | Tipps
Microsoft arbeitet mit Hochdruck am Nachfolger von Windows XP, das für 2006 erwartet wird. Es wird sich vor allem eine Menge im Hintergrund ändern, an der Technologie, etwa am Dateisystem. Details über Longon.
08.01.2005 | Tipps
Word verfügt über eine leistungsfähige Tabellenfunktion. Mit wenigen Mausklicks lassen sich ansprechende Tabellen auf den Bildschirm zaubern.
08.01.2005 | Tipps
Ihre Fotodateien zur Archivierungszwecken auf CD zu brennen, ist ein Kinderspiel. Windows XP hat alle dafür nötigen Funktionen bereits eingebaut.
08.01.2005 | Tipps
Drucktinte ist recht kostspielig. Deshalb sollte das kostspielige Nass nicht verschwendet werden.
08.01.2005 | Tipps
Beim Preisvergleich zwischen der heimischen Fotodruckerei und dem professionellen Belichtungsservice kommt die Do-it-yourself-Methode eher schlecht weg. Zum haben Sie einiges an Arbeit mit dem Ausdruck: Fotopapier besorgen, Bilder auswählen und zum Drucker schicken, Fotos ausschneiden. Zum anderen sind die Kosten auch hier alles andere als gering.
08.01.2005 | Tipps
Wer Dateien löscht, entfernt sie nicht wirklich von der Festplatte, sondern verschiebt sie elegant in den virtuellen „Papierkorb“. Dort werden die vermeintlich gelöschten Dateien zwischengelagert und können bei Bedarf jederzeit wieder herausgekramt werden.