Über GPRS online gehen
Viele haben heute ein GPRS-taugliches Handy in der Tasche. Wer über den Datenstandard GPRS (General Packet Radio Service) online geht, zahlt nicht für die Onlinezeit, sondern für die übertragene Datenmenge.
Viele haben heute ein GPRS-taugliches Handy in der Tasche. Wer über den Datenstandard GPRS (General Packet Radio Service) online geht, zahlt nicht für die Onlinezeit, sondern für die übertragene Datenmenge.
Der Funkstandard Bluetooth zum Verbinden von Geräten erfreut sich in letzter Zeit wachsender Beliebtheit. Vor allem Handys und Organizer lassen sich auf diese Weise bequem und unproblematisch miteinander verbinden, aber auch Handys und Freisprechsets.
Wenn dem Akku nicht zu schnell der Saft ausgehen soll, empfiehlt es sich, den Energiespeicher zu schonen. Ein paar Tricks können helfen, die Zeit bis zum nächsten „Auftanken“ zu verlängern.
Nicht nur Windows-Computer lassen sich durch Abschalten von unnötigen Systemdiensten gut beschleunigen. Auch Fedora Linux erhält durch das Deaktivieren von nicht benötigten Diensten einen Geschwindigkeits-Schub. In Fedora werden Systemdienste (auch Daemons genannt) genau wie bei Windows für Hintergrund-Prozesse genutzt.
Vom 15. bis 25. September findet in Frankfurt die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) statt. Hier gibt es nicht nur blitzenden Chrome und polierten Lack zu sehen, sondern auch Hightech vom Feinsten, denn auch die Autohersteller haben begriffen: Moderne Kunden wollen Hightech im Fahrzeug, sie wollen auch unterwegs online gehen und liebgewonnene Onlinedienste nutzen.
Zum Telefonieren wird oft die Telefonnummer im Outlook-Adressbuch nachgeschlagen und dann von Hand gewählt. Besitzer von Gigaset-Schnurlostelefonen haben es da einfacher. Mit dem Zusatzprogramm „Gigaset QuickSync“ wird das Gigaset-Handy automatisch mit Outlook-Rufnummern gefüttert.
Moderne Handys sind nicht nur zum Telefonieren da. Extrafunktionen wie eingebaute Kamera oder MP3-Player gehören fast schon zur Standardausstattung.Musik, Bilder und Videos werden dabei in der Regel auf einer Datenkarte im Inneren des Mobiltelefons gespeichert. Zur Datenübertragung verwenden die meisten Anwender ein Datenkabel oder die drahtlose Bluetooth-Verbindung. Doch was tun, wenn die Handy-Fotos auf den PC sollen und gerade kein Kabel oder Bluetooth-Empfänger parat ist? Ganz einfach: Die Datenkarte lässt sich auch direkt am PC auslesen.
Wer Auto fährt, sollte sein Handy besser in der Tasche lassen – und nicht zum Ohr führen. Eine drahtlose Freisprecheinrichtung (Headset) ermöglicht, auch im Auto mobil zu telefonieren.
Die Vodafone D2 initiierte Studie zum Themen Frauen und Handys räumt vor allem auf mit Klischees. Sie beschreibt Frauen von heute als selbstbewusste und pragmatische Verbraucherinnen, die neuen Technologien nicht nur offen gegenüber stehen, sondern diese -auch konsequent für die Kommunikation in Beruf und Freizeit nutzen.
Der Antiviren-Software-Anbieter F-Secure zieht eine Bilanz der Virentrends im 1. Halbjahr 2005