Hurra, es schneit! Zumindest im Browser…
Jedes Jahr die gleiche Vorfreude, bis endlich die ersten Schneeflocken fallen. Wer das Warten Leid ist, der holt sich das Winter-Feeling direkt in den eigenen Browser. In diesem Fall also nach Chrome.
Jedes Jahr die gleiche Vorfreude, bis endlich die ersten Schneeflocken fallen. Wer das Warten Leid ist, der holt sich das Winter-Feeling direkt in den eigenen Browser. In diesem Fall also nach Chrome.
Windows 10 erkennt den Multimedia-Stick Chromecast von Google zwar von Haus aus. Nutzer von älteren Windows-Versionen gucken allerdings in die Röhre. Es sei denn, man nutzt ein Gratis-Tool, um Ton vom Computer am Chromecast abzuspielen.
Manchmal entdeckt man beim Surfen eine interessante Webseite und denkt dabei spontan an einen Freund oder Kollegen, für den diese Seite sicher interessant wäre. Dann kann man ja einfach eine eMail schicken, in der der Link zu der jeweiligen Webseite eingetragen ist.
Standardmäßig ist die Neuer-Tab-Seite von Google Chrome eher langweilig. Mit dem kostenlosen Webdienst start.me kann man das ruckzuck ändern. So bekommt man bei jedem Start des Browsers sofort Updates von ausgewählten Kategorien.
Jetzt steht sie wieder vor der Tür, die wichtigste Apple-Konferenz des Jahres. Auf der WWDC werden Neuigkeiten und spannende Ankündigungen rund um die Welt der Macs und iOS-Geräte erwartet. Unter anderem soll auch Siri auf den Mac kommen.
Viele Daten, die Computer und Server heute verarbeiten, werden nicht mehrfach ausgerechnet und bestimmt, sondern nur einmal. Bei weiteren Anfragen bedient das Gerät diese dann aus dem Cache, also dem temporären Speicher. Dumm nur, wenn der Cache alte Daten enthält.
In Windows 10 wurde Internet Explorer durch Microsoft Edge ersetzt. Möchte man dennoch lieber einen anderen Browser einsetzen – zum Beispiel einen, den es auch für andere Systeme gibt –, sollte man den Standard-Browser umstellen. Doch selbst dann öffnet Windows 10 den Edge-Browser bei manchen Aktionen automatisch.
In Windows 10 kann der Edge-Browser die Lesezeichen von anderen Internet-Browsern als Favoriten einlesen. Das klappt mit Internet Explorer und Google Chrome. Neuerdings funktioniert es auch mit den Lesezeichen von Mozilla Firefox.
Wer Daten von einem Computer stehlen will, muss den Benutzer des PCs austricksen und ein schädliches Programm einschleusen – möglichst, ohne dass die Ziel-Person etwas bemerkt. Dazu wird der Name der Malware-Datei einfach gefälscht.
Die Favoriten des Edge-Browsers von Windows 10 lassen sich nicht nur in dem Browser selbst verwalten. Wer sie beispielsweise als Backup exportieren oder bearbeiten möchte, kann dazu auf ein kostenloses Tool zurückgreifen.