Text per Maus wortweise markieren
Klickt und zieht man den Mauszeiger über einen Text, wird er Buchstabe für Buchstabe ausgewählt. Wer die Auswahl lieber wortweise braucht, weil die Maus dann einfacher zu steuern ist, wendet diesen Trick an.
Klickt und zieht man den Mauszeiger über einen Text, wird er Buchstabe für Buchstabe ausgewählt. Wer die Auswahl lieber wortweise braucht, weil die Maus dann einfacher zu steuern ist, wendet diesen Trick an.
Es ist nicht leicht, in einem Word-Dokument oder auf einer Website per Maus oder Tastatur Text zu markieren. Nur allzu leicht hat man dann doch versehentlich auf den Link geklickt und damit die verlinkte Internet-Seite geöffnet, ohne dass man das wollte. Mit einem Trick passiert das nicht mehr.
Je schneller man eine gesuchte Datei auf der Festplatte findet, desto produktiver kann man arbeiten. Das gilt nicht nur für die lokale Festplatte, sondern auch für Onlinespeicher wie Google Drive. Mit einem Trick findet man im Nu alle Dateien eines bestimmten Dateityps – etwa alle Tabellen.
Selbst in Zeiten des „papierlosen Büros“ gibt es immer noch jede Menge ausgedruckter Dokumente, die man dann doch digital braucht – und nicht hat. Dann muss ein Scanner her. Mit einem Android-Smartphone geht’s allerdings auch.
Mit der Notizen-App beim iPhone und iPad lassen sich per Finger oder Stift auch Zeichnungen erstellen. Besonders auf Geräten mit großem Bildschirm klappt das gut.
Wer kennt noch die Liste zuletzt verwendeter Dateien im Startmenü von Windows 98, ME oder XP? Eine ähnliche Funktion hilft jetzt Windows-10-Nutzern, mit wenigen Klicks Dateien erneut zu öffnen, die man vor Kurzem bearbeitet hat.
Präsentationen können nicht nur Text und Grafiken aufnehmen, sondern auch Objekte, wie etwa PDF-Dokumente. Wer eine PDF-Datei in eine Folie der aktuell bearbeiteten PowerPoint-Präsentation einbetten will, kann das mit wenigen Schritten erledigen. Wie geht man vor?
Wer nicht den neuen Edge-Browser von Windows 10 nutzen will, sondern lieber wieder zu Google Chrome oder Mozilla Firefox zurückkehrt, kann das System dazu bringen, diese als Standardbrowser zu nutzen.
Textdateien unterstützen im Gegensatz zu HTML-, Word- oder PDF-Dokumenten bekanntlich keinerlei Formatierung – etwa für Fett, Kursiv oder auch für anklickbare Website-Links. Mac-Nutzer haben es trotzdem einfach. Denn hier lassen sich URLs aus Textdateien ohne manuelles Kopieren und Einfügen aufrufen.