Was sind eigentlich Pixel?

Ob Bildschirme, Digitalkameras, Scanner oder Videocams: Immer ist wie selbstverständlich von „Pixeln“ die Rede. Eine Erklärung, was sich hinter der künstlichen Abkürzung verbirgt.

Scanner schneller machen

Scanner sind heute für jeden erschwinglich geworden. Manche Geräte arbeiten allerdings langsamer, als sie eigentlich könnten.

Passende Auflösung beim Scannen

Moderne Scanner bieten reichlich Auswahlmöglichkeiten beim Einlesen (Scannen) der Vorlagen: Der Benutzer kann neben verschiedenen Scan-Modi (Schwarzweiß, Graustufen, Farbe) auch aus diversen Auflösungen wählen.

Virtuelle Auflösung

Ob Digitalkamera, Scanner oder Webcam: Die von den Herstellern zu Marketingzwecken genannte Auflösung entspricht leider immer häufiger nicht der tatsächlichen. Statt dessen nennen viele Hersteller lieber die interpolierte Auflösung, da sie in der Regel deutlich höher liegt und sich im direkten Vergleich besser anhört.

Biometrie-Sicherheit: Was der erste TouchID-Hack uns lehrte

Biometrie-Sicherheit: Was der erste TouchID-Hack uns lehrte

Apples neues iPhone 5S ist serienmäßig mit einem Fingerabdruck-Sensor namens TouchID ausgestattet. Damit können Benutzer allein durch Auflegen eines Fingers Zugang zum Gerät bekommen oder Einkäufe bei iTunes bezahlen. Doch nur wenige Tage nach Verkaufsstart hat der Chaos Computer Club (CCC) den Sensor gehackt.

Von Galaxy S III zu Galaxy AI: Samsungs Smartphone-Evolution seit 2012

Samsung hat es geschafft: Die Koreaner sind jetzt ganz offiziell größter Handyhersteller der Welt. Nokia ist es nicht mehr. Irgendwie kein Wunder, denn Samsung ist erstaunlich innovationsfreudig, haut ständig neue Modelle raus. Jetzt hat der Hersteller in London ein neues Top-Modell vorgestellt, das Galaxy S III. Ein neues Luxus-Handy, das „sieht, zuhört und reagiert“, wie der Konzern verspricht.

FBI warnt vor Hotspot-Falle

Das FBI warnt Computerbenutzer davor, in öffentlichen WLANs, zum Beispiel in Hotels oder an Flughäfen, Software zu installieren. Auch von Software-Updates sollte man unterwegs lieber die Finger lassen. Denn das FBI hat eine neue Betrugsmasche entdeckt: Kriminelle hacken sich in die öffentlichen WLAN-Netzwerke ein und jubeln den arglosen Benutzern Warnhinweise unter.