Viren-Schutz, der allzu oft keiner ist

Virenschutz und Firewall gehören heute für die meisten Computerbenutzer zur Grundausrüstung. Aus gutem Grund, schließlich lauern im Internet durchaus Gefahren. Die Stiftung Warentest hat deshalb aktuelle Schutzprogramme und Firewalls unter die Lupe genommen, vier kostenlose und 14 kostenpflichtige. Die nüchterne Bilanz: Einige davon versagen kläglich.

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Kostenlose Sounds für PowerPoint-Präsentationen 2026

Sie sind auf der Suche nach kostenlosen Sounds, um Sie in PowerPoint-Präsentationen verwenden zu können? Im Web finden sich Töne zuhauf. Doch Vorsicht: Allzu leicht landen Sie in den dubiosen Ecken des Internets, wo Viren nur einen Mausklick entfernt sind. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie auf der Microsoft-Webseite suchen.

Gefälschte und manipuliere Bilder machen nach Binladens Tod die Runde

Bedeutende Ereignisse garantieren auch im Web hohe Aufmerksamkeit. Die Nachricht vom Tod Osama Bin Ladens ist da keine Ausnahme: Schon wenige Minuten nach Bekanntwerden des Zugriffs in Pakistan waren nicht nur Informationen darüber zu lesen, es gab auch erste Bilder. Bilder vom toten Osama Bin Laden zum Beispiel, die sich jedoch schnell als gefälscht herausstellten.

Kostenloser Virenschutz

Viren, Würmer, Trojaner: Kaum eine Woche, in der nicht jede Menge neuer Bedrohungen aus dem Netz bekannt würden. PC-Benutzer sollten ihre Rechner daher schützen. Vor allem für Windows-PC bietet der Handel jede Menge geeigneter Schutzprogramme an, viele versprechen Rundumschutz auf Knopfdruck. Doch solche Komplettpakete kosten natürlich. Die kostenlosen Alternativen werden immer besser.

Viren, Würmer und Trojaner kommen verstärkt über den USB-Stick

Jahrelang kamen Viren, Würmer und Trojaner vor allem übers Internet zu uns auf den PC. Versteckt in E-Mail-Anhängen, in Dateien, die wir aus dem Netz laden – oder sogar in ganz seriös aussehenden Webseiten. Doch in den letzten Wochen erkennen die Fachleute einen neuen Trend: Viele Viren und Würmer sind so programmiert, dass sie sich aufgesteckte USB-Sticks vorknöpfen – und versuchen, dort Tritt zu fassen und sich zu verstecken. Um dann, sobald sie auf einen neuen PC gesteckt werden, dort Unheil anzurichten.

Stuxnet Wurm: Fehler in der Berichterstattung des ZDF

Derzeit wird viel spekuliert, wo Stuxnet herkommt. Der Wurm hat auch politische Brisanz, weil sich die Iraner gezielt ausspioniert fühlen. In der Berichterstattung des ZDF hat sich ein peinlicher Fehler eingeschlichen.