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Wir arbeiten, spielen, informieren uns im Netz – und achten viel zu selten darauf, uns angemessen zu schützen. Ein „Virtual Private Network“ (VPN) kann wirkungsvoll schützen. Moderne VPNs sind komfortabel, einfach in der Handhabung und bieten viele Funktionen. schieb.de-Leser bekommen beim Anbieter PureVPN jetzt 15% Rabatt.
Wer einigermaßen sicher im Web unterwegs sein will, kann sich mit Hilfe eines Virtual Private Networks (VPN) eine Menge Vorteile verschaffen. Nutzer können sich „Tarnkappen“ aufsetzen und vor Trackern geschützt surfen. Sie können sicher sein, dass ihre Daten nicht abgehört werden, weil die Daten über einen verschlüsselten Datentunnel übertragen werden. Auf diese Weise lassen sich viele „Bedrohungen“ aus und im Netz proaktiv ausschalten.
Gerade 2026 ist das Thema digitale Sicherheit relevanter denn je: Cyberkriminelle werden immer raffinierter, KI-basierte Angriffe nehmen zu und unsere Abhängigkeit von digitalen Services steigt stetig. Gleichzeitig verschärfen sich die Überwachungsgesetze in vielen Ländern – ein VPN bietet hier einen wichtigen Schutz der Privatsphäre.
Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an VPN-Anbietern. Das ist gut für die Konsumenten, denn es drückt die Preise. PureVPN – einer der bekannteren und besseren VPN-Dienste – hat jetzt eine Aktion mit Sonderpreisen gestartet. schieb.de-Leser bekommen 15% Rabatt zusätzlich. Dazu einfach folgenden Coupon-Code notieren und bei der Bestellung angeben:
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Ein VPN bietet viele Vorteile
In einem VPN wird der Datenverkehr komplett verschlüsselt – mittlerweile standardmäßig mit militärgraden Verschlüsselungsprotokollen wie AES-256 -, was ihn abhörsicher macht. Sogar in einem offenen WLAN. Zudem wird die eigene Identität verschleiert, weil die eigene IP-Adresse durch die des VPN-Servers ersetzt wird. Darüber hinaus lassen sich in einem VPN Inhalte nutzen, die sonst durch Geo-Blocking geblockt sind. Eine Menge Vorteile – und einfach handhabbar sind VPNs heute auch.
- Abhörsicher kommunizieren (AES-256 Verschlüsselung)
- Die eigene Identität verschleiern (IP-Adresse maskieren)
- Den Aufenthaltsort verschleiern
- Geo-Blocking umgehen
- Freier Zugriff auf Streamingdienste weltweit
- Sicher digital bezahlen
- Schutz vor DNS-Hijacking und Man-in-the-Middle-Angriffen
- Bypassing von Zensur und Firewalls
Niemand braucht ununterbrochen VPN-Dienste. Aber es gibt immer wieder Situationen, in denen sie nützlich und hilfreich sind – besonders beim Remote-Work, das seit 2020 stark zugenommen hat, oder beim Surfen in öffentlichen Netzen.
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Mehr Sicherheit durch VPN – auch in offenen WLANs
Offene WLANs sind nach wie vor ein Sicherheitsrisiko. Auch wenn moderne Webseiten mittlerweile standardmäßig HTTPS verwenden, bleiben Schwachstellen: DNS-Anfragen können mitgelesen werden, Apps verwenden nicht immer sichere Verbindungen, und sophistizierte Angriffe wie SSL-Stripping sind möglich.
Jeder kann sich in ein offenes WLAN einwählen – ohne Nachfrage, ohne Passwort und oft auch ohne ausreichende Verschlüsselung. Das macht die Sache zwar sehr einfach – aber leider auch ziemlich riskant. Denn weil die Daten nicht oder nur unzureichend verschlüsselt werden, kann theoretisch jeder im WLAN ohne großen Aufwand vieles mithören und mitlesen. Auch sensible Metadaten.
Wenn ihr nur ein paar Webseiten ansteuert, ein paar Artikel liest: Meist kein Problem. Aber sobald ihr euch irgendwo einloggt oder sensible Daten eingebt, ist Vorsicht angebracht. Bankgeschäfte sollte man im offenen WLAN also besser nicht erledigen. Denn man weiß nie, wer mitliest. Man bekommt es nicht mal mit, wenn jemand in einem offenen WLAN spioniert.
Deshalb mein Tipp: In offenen WLANs unbedingt ein VPN verwenden. Denn in einem VPN werden alle Daten sicher verschlüsselt. Es gibt Profilösungen, die bieten eine Menge Komfort und erlauben, alle Daten sicher zu verschlüsseln. Doch diese Lösungen kosten Geld und sind nicht immer ganz einfach zu handhaben. Einmal eingerichtet – ob auf dem PC, Mac, Smartphone oder Tablet – bemerkt ihr als Nutzer gar nicht mehr, dass ein VPN einen schützt.
Das ist allerdings nur dann gewährleistet, wenn der VPN-Anbieter eine große Auswahl an Server-Standorten bietet – und diese leistungsfähig genug sind, die Daten schnell weiterzureichen und zu verschlüsseln. Kostenlose oder kleinere VPN-Dienste sind meist langsam. Es ist zu spüren, dass alles langsamer und träger passiert. Wer Pech hat, kann nicht mal mehr Videos in 4K oder VR-Inhalte ruckelfrei anschauen. Gute VPN-Anbieter haben diesen Nachteil nicht: Hier seid ihr (fast) genauso schnell unterwegs wie ohne VPN, aber deutlich besser abgesichert.
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Diverse Anbieter von VPN-Diensten
Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an VPN-Anbietern. Einer davon ist PureVPN. Bei diesem Anbieter gibt es eine Reihe von Vorteilen. So speichert PureVPN keine Logs („No-Log-Policy“). Das bedeutet, dass jede Sitzung im VPN anonym ist und anonym bleibt. Mit vertretbaren Mitteln ist es nicht möglich, die Netzaktivitäten nachzuverfolgen.
PureVPN verfügt über ein weltweites Netzwerk von über 6.500 Servern in mehr als 70 Ländern. Wichtig, wenn man mit seinem VPN-Dienst den Standort verschleiern will – und auch wichtig, um ein gutes Arbeitstempo geboten zu bekommen. Moderne Server unterstützen dabei auch die neuesten VPN-Protokolle wie WireGuard, die besonders schnell und effizient sind.
PureVPN kümmert sich um seine Nutzerfamilie. Jedes PureVPN-Konto unterstützt bis zu 10 gleichzeitige Verbindungen, um sicherzustellen, dass eure gesamte Familie geschützt bleibt. Es ist also nicht nötig, für jedes Gerät oder mehrere Nutzer separate Lizenzen zu erwerben.
Zusätzlich bietet PureVPN weitere Sicherheitsfeatures: Split-Tunneling (nur bestimmte Apps über VPN), Kill-Switch (unterbricht Verbindung bei VPN-Ausfall), Malware-Schutz und sogar Unterstützung für Tor-over-VPN für maximale Anonymität.
Geo-Blocking bei Videos, Audios und Streaming-Diensten
Auch dieses Phänomen kennt wohl jeder: „Dieses YouTube-Video ist in Ihrem Land nicht erreichbar“. Oder ihr könnt euch auf Netflix nicht die neuesten Serien anschauen, weil sie in Deutschland noch nicht gezeigt werden dürfen. Oder ihr bekommt die guten BBC-Sendungen nicht als Stream zu sehen, weil ihr nicht in England seid.
Das Internet ist eben doch nicht so international und grenzübergreifend wie man immer denkt. Viele Inhalte stehen nur in bestimmten Ländern zur Verfügung – teilweise aus Lizenzgründen, teilweise aus politischen Motiven.
Hier hilft ein VPN weiter. Wer einen VPN-Anbieter nutzt, kann „so tun als ob“. Ihr könnt euch per Mausklick in ein anderes Land begeben, denn ihr bekommt eine IP-Adresse in einem Land eurer Wahl zugewiesen: USA, Großbritannien, Frankreich, Japan, Australien – wo ihr wollt. Vorteil: Schon habt ihr Zugriff auf Inhalte, die ihr sonst nicht zu sehen bekommt.
Wer unbedingt die neuesten Serien schauen will, die in den USA deutlich früher starten als hier bei uns in Deutschland/Europa, kennt das Problem: Kein Zugriff. Doch mit einem geeigneten VPN-Dienst ist es kein großes Problem mehr: VPN-Dienst starten, die USA als virtuellen Aufenthaltsort auswählen – und Netflix, Disney+, Hulu oder HBO Max präsentieren andere Serien und Filme als in Deutschland.
In Deutschland gibt es nur etwa 20% der Inhalte zu sehen, die Netflix in den USA anbietet. Ähnlich verhält es sich bei anderen Streaming-Diensten: Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ – alle haben länderspezifische Kataloge. Wer einen VPN-Dienst nutzt, kann sich schnell und einfach überall „hin beamen“ – und so auf deutlich mehr Inhalte zugreifen.
Und das gilt nicht nur für Entertainment: Auch Nachrichtenseiten, Forschungsdatenbanken oder Social Media Plattformen sind teilweise regional beschränkt. Ein VPN öffnet diese digitalen Grenzen.
Zuletzt aktualisiert am 24.02.2026
