IP-Adressen protokollieren: Schutz vor Abmahnungen

IP-Adressen protokollieren: Schutz vor Abmahnungen

Kommt es wegen der Internet-Nutzung zu Streitigkeiten, etwa mit einem Anbieter oder wegen einer Abmahnung, ist es nützlich, wenn man nachweisen kann, wann man mit welcher IP-Adresse unterwegs war. Besonders einfach geht das mit einem Web-Dienst.

Youtube geht gegen Klick-Betrüger vor

Manche Youtube-Anbieter versuchen, die Klickzahlen ihrer Clips und damit die Popularität ihrer Videos künstlich zu steigern – mit unerlaubten Mitteln, etwa durch wiederholtes Anklicken von Videos. Diesem Missbrauch will Google nun einen Riegel vorschieben.

Redtube-Abmahnwelle: Lehren aus dem größten Streaming-Skandal

Redtube-Abmahnwelle: Lehren aus dem größten Streaming-Skandal

Die Abmahnwelle wird nun zunehmend zu einem Problem für die Kanzlei aus Nürnberg. Denn zum einen hat das Landgericht Köln angekündigt, seine Entschlüsse zurückzunehmen und somit die Rechtsgrundlage für die Abmahnung zu entziehen. Zum anderen wird die Kanzlei selbst nun verklagt.

Streaming-Abmahnungen 2026: Was Nutzer wissen müssen

Diese Woche ist bei Tausenden deutschen Internetbenutzern eine Abmahnung im Briefkasten gelandet. Eine Anwaltskanzlei aus Regensburg wirft den Betroffenen vor, im Erotik-Portal Redtube kostenlos und illegal urheberrechtlich geschützte Filme angeschaut zu haben – und verlangt dafür eine saftige Abmahngebühr. Der Fall sorgt für Aufsehen, denn zum ersten Mal werden im großen Stil User für das Betrachten von Streams abgemahnt. Bislang hat es nur Tauschbörsen-Benutzer getroffen. Entsprechend groß ist die Aufregung im Netz.

Streaming-Abmahnungen: Was von der Redtube-Welle übrig blieb

In den Jahren nach der ersten großen Redtube-Abmahnwelle von 2013 hat sich die rechtliche Landschaft rund um Streaming und Urheberrecht grundlegend gewandelt. Was damals noch rechtliches Neuland war, ist heute weitgehend geklärt – und die Entwicklung spricht eine...

Abmahn-Gebühren begrenzt: Was heute noch droht

Wenn ein Internetbenutzer in Verdacht gerät, illegal urheberrechtlich geschütztes Material wie Musik oder Filme im Internet getauscht oder angeboten zu haben, droht schnell eine Abmahnung von einem Rechtsanwalt, die mehrere Hundert, nicht selten auch deutlich über 1000 Euro kosten kann. Dem wird die Bundesregierung einen Riegel vorschieben. Künftig soll bei einer Abmahnung, etwa wegen des illegalen Downloads von Musik in Onlinetauschbörsen, der Streitwert auf 1.000 Euro begrenzt werden.