In umfangreichen Dokumenten müssen häufig komplette Absätze an eine neue Position gebracht werden. Viele Anwender verwenden hierzu die Ausschneiden- und Einfügen-Funktion. Es geht auch ohne Zwischenablage. Mit einer kaum bekannten Tastenkombination lassen sich Absätze per Tastatur verschieben.
Ist im Dialogfenster „Extras | Einstellungen | Erweitert | Allgemein“ das Kontrollkästchen „Suche bereits beim Eintippen starten“ angekreuzt, ist das Durchsuchen von Webseiten besonders einfach. Durch direktes Eintippen werden Webseiten sofort durchforstet. Taucht der Suchbegriff nicht auf, ertönen mitunter jedoch nervige Piepstöne – die sich zum Glück abstellen lassen.
Einige Automatik-Funktionen von OpenOffice Writer können einen auf die Palme bringen. Zum Beispiel bei eingefügten Tabellen. Zahlengruppen wie 4-4 wandelt das Textprogramm automatisch in das Datum „04.04.09“ um. Zum Glück lässt sich die Automatik abstellen.
Das Multimedia-Handy Nokia 5800 Xpress macht es wie das iPhone: Wird das Handy in die Horizontale gedreht, dreht sich das Display mit. Der Sensor reagiert mitunter aber überempfindlich. Selbst wenn das Telefon nur minimal schief gehalten wird, dreht sich der Bildschirm bereits. Wer das automatische Drehen nicht mag, kann es folgendermaßen abstellen.
Viele Anwender haben zwar keinen iPod oder iPhone, nutzen aber trotzdem Apples Musiksoftware iTunes, um im iTunes Shop Songs und Filme zu kaufen. Wer iTunes ohne iPod und iPhone nutzt, schleppt allerdings eine Menge unnützer Dienste mit, die den Rechner ausbremsen. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die überflüssigen Dienste stoppen.
Dank der QuickFind-Funktion merkt sich Opera nicht nur die Webadressen (URLs) und Titel angesurfter Webseiten, sondern auch, was auf den Webseiten zu sehen ist, also den Text. Nicht jeder findet das praktisch. Wer die Suche wieder „wie früher“ nur auf URL und Titel begrenzen möchte, kann die QuickFind-Funktion abschalten.
Auf langsameren Rechnern wie Netbooks verzichten viele Anwender auf grafischen Schnickschnack wie die Aero-Oberfläche. Besonders die transparenten Rahmen bremsen den Rechner. Der Wechsel zum Alternativdesign ist aber nicht notwendig. Mit einem Trick lässt sich der ressourcenfressende Transparenz-Effekt ausschalten.
Viele Webseiten verwenden automatische Umleitungen. Nach der Eingabe einer Webadresse landet man nicht bei der eigentlichen eingegebenen URL, sondern wird auf eine andere Seite umgeleitet, oder die Seite wird ohne nachzufragen neu geladen. Wer das nicht möchte, kann die Umleitungen mit einem Trick verhindern.