Mit der steigenden Nutzung digitaler Freizeitangebote wie Video-Streaming, Cloud-Gaming oder Online-Spielotheken wachsen die Datenberge, die Verbraucher im Netz hinterlassen. Cyberkriminelle haben es längst nicht mehr nur auf Online-Banking-Zugänge abgesehen. Auch Accounts bei Unterhaltungsdiensten sind begehrte Ziele, da sie oft mit Zahlungsdaten verknüpft sind oder wertvolle persönliche Profile enthalten.
Mit einer Cloud gebt ihr euch meist nicht zufrieden. Die Dateien liegen im OneDrive, die Bilder vom iPad in der iCloud und euer Android-Handy speichert automatisch bei Google ab. Verschiedene Tools, verschiedene Orte, das ist nicht unbedingt übersichtlich. Wir stellen...
Apple hat in diesem Jahr ein neues Daten- und Datenschutz-Portal gestartet. Dieses Portal kann verwendet werden, um Ihr Apple-Konto zu löschen. Wenn Sie Ihre Apple-ID nicht mehr benötigen oder eine zweite haben, können Sie sie einfach löschen. Hier erfahren Sie, wie das geht.
Wer auf Nummer sicher gehen will, aber nicht Passwörter für alle Webseiten im Kopf behalten will, nutzt einen Passwort-Manager wie LastPass. Das Problem: Am Desktop funktioniert der Zugriff mit Programmen und Browser-Add-Ons zwar gut, am iPhone wird es da allerdings schon schwieriger. Ab iOS 12 wird es einfacher.
Mit der mobilen Twitter-App für iOS können Nutzer mehrere Accounts gleichzeitig verwalten – etwa ein geschäftliches und ein privates Konto. Zum Umschalten sind normalerweise immer mehrere Schritte nötig. Mit einem Trick geht es auch einfacher.
Wer unterwegs Fotos macht, lädt sie oft nicht nach Facebook oder Twitter hoch, sondern in ein Netzwerk, das speziell auf Fotos und Bilder ausgerichtet ist – nach Instagram. Klar, dass dieses Social Network vor allem am Handy genutzt wird, eben unterwegs, wo die Bilder auch entstehen. Im Profil anderer Nutzer stöbern kann man aber auch gut am Desktop. Denn da ist der Monitor ja viel größer.
Wie Chrome hat auch Mozilla Firefox Konten, über die sich Lesezeichen und weitere Browser-Einstellungen mit mehreren Geräten synchronisieren lassen. Wer sein Firefox-Konto besser absichern will, aktiviert dazu eine versteckte Option.
Wer seinen PC vorübergehend anderen zur Verfügung stellen möchte, muss hinterher nicht immer alle ihre Änderungen rückgängig machen. Besser, man richtet ein separates, schreibgeschütztes Konto am Computer ein.