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Kein Netzwerk-Zugriff aufs Internet

Wer im Netzwerk auf das Internet zugreifen will, braucht eine IP-Adresse. Klappt der Zugriff auf das Web trotz IP nicht, kann das an weiteren Geräten im Netzwerk liegen. Ist ein zweiter DHCP-Server vorhanden, können die IP-Adressen sich gegenseitig behindern.

Vorsicht vor gefälschten Google-Adressen

Suchen bei Google kann jeder. Da kann einem doch nichts passieren, denkt man vielleicht. Doch über gefälschte Adressen landet man schnell bei Gᴏᴏɢʟᴇ.com anstatt bei Google.com. Das gibt Ärger.

Outlook-Kontakte als Visitenkarte weiterleiten

Unter Kollegen und in der Firma muss man immer wieder Kontakt-Daten von Personen an andere weitergeben. Damit man nicht alle Daten manuell abschreiben muss, lassen sich Outlook-Kontakte mit wenigen Klicks per eMail verschicken.

Das halbe Internet ist offline

Wenn Twitter, Spotify, PayPal und andere Websites gleichzeitig offline gehen, hat das einen Grund. Angreifer haben es geschafft, das Internet empfindlich zu treffen. Die Methode: eine verteilte Attacke auf DNS-Server eines großen Anbieters.

Wie bit.ly Adressen manipuliert

URL-Shortener wie Bitly machen aus langen Webadressen ganz kurze. Die lassen sich leichter weitergeben und verbrauchen nicht so viel Platz in Tweets oder E-Mails. Deshalb sind URL-Shortener beliebt. Am beliebtesten ist bitly: Mehr als 22 Milliarden…

Safari für OSX: AutoFill-Informationen bearbeiten

Damit Sie auf Webseiten nicht ständig ähnliche Informationen eintippen müssen, kann der Safari-Browser diese Infos für Sie in AutoFill-Profilen speichern – zum Beispiel für Adress-Datensätze oder Logindaten.

Kostenlose Alternative zu Google Earth

Google Earth ist das Standardprogramm, wenn es um die 3D-Darstellung des Globus und das virtuelle „Anfliegen“ von Orten geht. Es muss aber nicht immer Google sein: Das KDE-Projekt hat ein vielseitiges Alternativ-Programm veröffentlicht, das sich kostenlos herunterladen lässt.

Webseite zum späteren weiter lesen in Opera speichern

Beim Surfen stößt man immer mal wieder auf Webseiten, die man nicht sofort lesen kann, sondern erst später. Im Opera-Browser können Sie solche Adressen besonders einfach zur späteren Verwendung ablegen. Wie gehen Sie vor?

Das neue Google Maps: Routen-Planer nutzen

Seit kurzem startet der Kartendienst Google Maps in unterstützten Browsern in einer neuen Ansicht. Auch die Bedien-Elemente von Google Maps haben sich geändert. Wie planen Sie mit der neuen Maps-Version eine Route?

Das eigene Netzwerk: Welche IPv4-Adressen kann ich nutzen?

Seit vielen Jahren sind sie die Hausnummern im Web, die IPv4-Adressen. Die gleiche Technik verwendet man auch für lokale Netzwerke. Wie aber weiss der Router, welche Pakete er ins Internet weiterleiten soll und welche nicht?

Gut gerüstet in die Internet-Zukunft: IPv6 gestartet

Im Internet wird es allmählich eng – das ist schon länger bekannt. Schuld sind die sogenannten IP-Adressen. Denn die sind relativ kurz und müssen dringend erweitert werden, damit mehr Computer und Geräte gleichzeitig ins Internet können. Die Lösung heißt IPv6. Aus 32-Bit-Adressen werden 128-Bit-Adressen.
Firefox: URL Suffix-Add-on

Internet-Adressen automatisch vervollständigen in Firefox

Einfachster Weg, eine Webseite zu öffnen: Lesezeichen oder Verknüpfung aufrufen. Möglichkeit Nummer 2: Den Namen der Seite in eine Suchmaschine eingeben. Oder Sie bevorzugen die Direktmethode, das Eintippen der Internetadresse in die Adresszeile Ihres Browsers. Dabei müssen Sie allerdings jeweils das "www." und ".de" (oder ".com" usw.) mit eingeben. In Firefox geht das auch einfacher.

ViaMichelin: Restaurant-Adressen vom PC aufs Navi übertragen

Wer unterwegs gut essen möchte, findet mit dem Online-Kartendienst ViaMichaelin schnell das passende Restaurant. Die gefundenen Lokale lassen sich per Klick direkt auf gängige Navigationsgeräte kopieren.

Thunderbird: Nur das Adress-Buch im Haupt-Programm öffnen

Wer schnell mal eine Adresse nachschlagen möchte, muss normalerweise erst das Hauptprogramm Thunderbird öffnen und dann ins Adressbuch wechseln. Es geht auch ohne Umweg. Ein Trick sorgt dafür, dass sich das Adressbuch direkt und separat vom Hauptprogramm öffnen lässt.

Firefox: JavaScript-Link-Adressen herausfinden

Wohin ein Link führt, lässt sich normalerweise per Rechtsklick herausfinden. Mit dem Befehl "Link-Adresse kopieren" landet die Link-Adresse in der Zwischenablage. Das funktioniert aber nur bei normalen Links. Wird die Zieladresse per JavaScript versteckt, landen in der Zwischenablage nur nutzlose "javascript:download()"-Befehle. Mit einem Trick lassen sich JavaScript-Zieladressen trotzdem anzeigen.

Outlook: Direkt adressierte Mails automatisch farbig markieren

Wer täglich Dutzende E-Mails erhält, weiß gar nicht, wo er beim Durcharbeiten der Mails anfangen soll. Am wichtigsten sind Nachrichten, die direkt adressiert wurden. E-Mails, in denen man nur in den CC- und BCC-Adressfeldern aufgeführt sind, sind meist zweitrangig. Mit einem Trick lassen sich direkt adressierte und CC/BCC-Mails unterschiedlich einfärben.

Mozilla Firefox: Adressen sinnvoller ergänzen

Bei der Eingabe einer Webadresse ergänzt Firefox die eingetippten Buchstaben auch dann, wenn sie mitten im Wort stehen. Bei der Eingabe "burg" erscheint zum Beispiel "Hamburg" in der Vorschlagsliste. Wer nur den Wortanfang berücksichtigen möchte, muss nur eine kleine Firefox-Einstellung anpassen.

Microsoft Outlook: Adressen aus E-Mails übernehmen mit dem Adress-Assistenten

In E-Mail-Signaturen stehen oft Adresse und Telefonnummern der Absender. Die Daten von Hand ins Adressbuch zu übernehmen ist eine mühsame Angelegenheit. Schneller und komfortabler geht’s mit dem kostenlosen Outlook-Add-In „Adress-Assistent“.

Microsoft Word: Outlook-Adressen schneller einfügen

Outlook und Word gehören zwar zum Office-Paket - der Datenaustausch zwischen den Programmen klappt aber nicht immer reibungslos. Wer zum Beispiel eine Outlook-Adresse in Word braucht, tippt sie meist von Hand ein oder kopiert sie über die Zwischenablage. Dabei gibt es einen versteckten Befehl für den schnellen Zugriff auf das Outlook-Adressbuch.

Microsoft Outlook: T-Online-Adressen mit Outlook abgleichen

Im Mail-Center können T-Online-Kunden Mails von überall abrufen und verwalten. Ein Browser und eine Internetverbindung genügen. Eine tolle Sache, wenn man unterwegs Laptop oder Notebook mitsamt Outlook nicht dabei hat. Nachteil: Im Mail-Center fehlen die Kontakte und Mail-Adressen aus dem Outlook-Adressbuch. Mit einem Trick lassen sich beide Adresslisten abgleichen.