KI-Agenten – also Programme, die eigenständig Aufgaben erledigen statt nur Fragen zu beantworten – gibt es schon länger. Doch was in den letzten Tagen passiert ist, hat eine völlig neue Qualität: OpenAI, Meta und Anthropic haben praktisch gleichzeitig Milliarden in diese Technologie gesteckt. Was steckt dahinter, was können die neuen Agenten – und was bedeutet das für euch?
Stell dir vor, du gibst eine einzige Anweisung – und ein ganzes Team aus spezialisierten KI-Assistenten macht sich parallel an die Arbeit. Genau das verspricht „Perplexity Computer“, das brandneue Feature des KI-Suchmaschinen-Unternehmens Perplexity AI.
Ein deutscher Entwickler hat ein KI-Tool entwickelt, das Computer selbstständig bedienen kann – und damit in der Tech-Szene für ordentlich Wirbel sorgt. Doch aufgepasst: Wer OpenClaw nutzt, öffnet Hackern möglicherweise Tür und Tor. Warum das Tool trotz seiner faszinierenden Fähigkeiten für die meisten von euch absolut tabu sein sollte, erkläre ich hier.
KI-Browser sind der neue heiße Scheiß. Nach Perplexity Comet und dem Dia-Browser legt jetzt auch OpenAI nach – mit ChatGPT Atlas. Wir haben uns den Browser angeschaut und verraten euch, ob sich der Umstieg lohnt.
Der Browser-Markt bekommt einen neuen Mitspieler mit echten Ambitionen: OpenAI hat heute seinen Browser „ChatGPT Atlas“ global gelauncht. Das Besondere: ChatGPT ist nicht nur irgendwo integriert, sondern sitzt im Kern des Browsers. Was das bedeutet, wie ihr Atlas nutzt und ob sich der Wechsel lohnt – hier erfahrt ihr es.
Mit der Operator-Funktion bringt OpenAI spezialisierte Agenten direkt in ChatGPT – einfach zu bedienen und voller Potenzial. Ob Recherche, Planung oder Automatisierung: Diese Agenten können bereits viel, doch es gibt auch Grenzen.
„Computer, erstelle mir eine Präsentation mit den neuesten Verkaufszahlen und aktualisiere die Grafiken aus der Excel-Datei.“ Was vor wenigen Jahren noch Science Fiction war, ist heute Realität. KI-Systeme können mittlerweile eigenständig Computer bedienen...