Sie erstellen Rechnungen oder Briefe immer nach dem gleichen Schema? Legen Sie sich doch eine Vorlage dafür an. So brauchen Sie nicht jedes Mal von Null anzufangen, sondern nur noch fehlende Daten auszufüllen. Mit Mac OS X ist das Anlegen einer Vorlage einfach.
Diese Woche hat Apple das iPad der dritten Generation vorgestellt. „iPad3″ darf man aber nicht sagen — obwohl es alle tun -, denn Apple nennt die neue Generation schlicht „iPad“ oder „das neue iPad“.
Zufall war das sicher nicht, dass Apple sein neues iPad 3, von Apple schlicht „das neue iPad“ genannt, ausgerechnet in der Cebit-Woche vorstellt – aber eben nicht auf der weltgrößten Computermesse in Hannover, sondern auf einer Privataudienz in San Francisco. Apple wollte der zunehmenden Wettbewerberschar erkennbar in die Parade fahren. Das ist gelungen.
Kleine Enttäuschung für alle, die sich für das „neue iPad“ interessieren (also für das iPad 3, aber so nennt Apple das neue Tablet ja nicht offiziell): Wie das Unternehmen heute bestätigt, kann die dritte Tablet-Generation zwar durchaus den superflotten Datenfunkstandard LTE unterstützen – allerdings nur auf den amerikanischen LTE-Frequenzen 700 und 2100 MHz.
Heute hat Apple das neue iPad 3 vorgestellt. Äußerlich merkt man der neuen iPad-Ausgabe keine großen Unterschiede an. Doch die optischen Werte haben sich verbessert: Superscharfer Monitor, hochwertige Kamera, Videoaufzeichnung in hoher Auflösung – das sind nur einige der Änderungen im iPad 3. Außerdem ist die neue Mobilfunktechnik LTE an Bord.
Auch bei Apple arbeitet man im Moment an der nächsten Version des Betriebssystems. Die Reihe der Wildkatzen setzt sich nach Snow Leopard und Lion jetzt mit einem Berglöwen fort: OS X 10.8 Mountain Lion erscheint im Spätsommer 2012. Was kommt Neues?
Apple hat vor einigen Tagen überraschend eine neue Version seines Betriebssystems Mac OS X angekündigt. Codename: “Mountain Lion“, Berglöwe. Außerdem hat Apple versprochen, eine Sicherheitslücke im iOS zu beseitigen: Künftig sollen Apps nicht mehr einfach so auf Kontakte und Adressen zugreifen können. Und: Eine neue App namens Remover retuschiert auf Fingertipp Passanten aus Schnappschüssen weg.
Vergangene Woche habe ich hier darüber berichtet, dass die iPhone-App Path lange Zeit unbemerkt und ohne Nachfrage Kontaktdaten aus dem Adressbuch ausliest und an die Server der Path-Entwickler überträgt. Das ist herausgekommen – und wurde zu Recht kritisiert. Path hat sich entschuldigt und das ungefragte Auslesen der Daten abgeschaltet. Jetzt will auch Apple sein iOS nachbessern.